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WGZ Bank managt und optimiert ihre virtuelle IT-Infrastruktur mit mySoftIT mySoftIT implementiert ihr "Infrastructure Center for VMware" bei der Westdeutschen Genossenschafts-Zentralbank (
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"Mehr denn je entscheiden heute innovative Softwareprodukte über den Geschäftserfolg. Insbesondere in komplexen Infrastrukturen gilt es, das Risiko von Ausfällen und Neustarts gegen Null zu reduzieren", schildert Britta Mülders, Senior Sales Executive der mySoftIT GmbH, die Anforderungen an die hauseigenen Softwareentwickler. Für die IT-Abteilung der WGZ Bank zählen Risikobegrenzung, Sicherheit, Kontrolle, Kosteneffizienz sowie das Management des umfangreichen Informationsbestands zu den Kernpunkten ihres IT-Managements. "Die Verfügbarkeit von System, Anwendung und Daten hat bei uns höchste Priorität", so Jens Becker-Mühlenbrock, Systemadministrator bei der WGZ Bank. "Im Rahmen der ITIL-Disziplinen "Availability-Management und IT-Service Continuity Management" hat sich unsere IT schon sehr früh mit dem Thema Verfügbarkeit und Wiederherstellung befasst. Die IC-Lösung von mySoftIT entspricht unseren Anforderungen hierbei und lässt sich zum Vorteil für uns intuitiv über ein einziges Interface steuern. Somit können wir nahezu komplett auf ein eher fehleranfälliges Scripting verzichten." Kontrolle und Sicherheit Die Backup-Strategie der WGZ Bank sieht den Tivoli Storage Manager (TSM) von IBM als zentrale, unternehmensweite Datensicherungslösung vor, so auch für ihre 23 physikalischen ESX-Server. Um den Status im Auge zu behalten, verwendet die Zentralbank standardisiert die Tivoli Enterprise Console (TEC) sowie Control-M zur Steuerung von Aufgaben im IT-Umfeld. Hierfür stellte der rheinländische Softwarehersteller die nötigen individuellen Anpassungen bereit. Mit dem IC-Werkzeug IC-CIDeR haben die Administratoren der WGZ Bank die Möglichkeit, Sicherungen im laufenden Betrieb ("Hot Backup") zu starten, um einen kontinuierlichen 24x7-Betrieb sicher zu stellen. Durch die optionale Einbindung des TSM in den IC-CIDeR-Sicherungsprozess wurde zudem ein durchgängiges Sicherungskonzept von der Virtualisierung bis zu den jeweiligen Tapes im TSM geschaffen. Über das Interface des IC-CIDeR-Tools steuern die Administratoren auch den Wiederherstellungsprozess virtueller Systeme. Restores können dabei auf allen ESX-Servern einer Farm erfolgen. Automatisieren und Überwachen Wie andere IT-Abteilungen auch, die virtuelle Umgebungen nutzen, stehen die Administratoren der WGZ Bank vor der Herausforderung, ihre Prozessabläufe zentralisiert und automatisiert zu steuern und zu überwachen. Hierauf ist das IC-Modul IC-SchED spezialisiert. Durch Anbindung externer Scheduler, wie im Fall der WGZ Bank mit Control-M, wird das Sicherungsverfahren mit IC-CIDeR in ein übergeordnetes Scheduling-System integriert. Sicherungsprozesse können somit zentral gesteuert und Workloads für Sicherungsverfahren optimiert werden. (mySoftIT: ra) |
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