Rubrik: Markt/Invests

Mit"F5 ARX" schrumpften bei RHWL Architects die File-Backup-Zeiten von 14 auf 1,5 Stunden

Im Storage Area Network (SAN) ging langsam der Speicherplatz für oftmals sehr umfangreiche Dateien aus

(03.08.09) - F5 Networks, Inc. (Nasdaq: FFIV) teilt mit, dass das Architekturbüro RHWL aus UK, mit Niederlassungen in Deutschland und Qatar, mit der File-Virtualization-Lösung "F5 ARX" ihr Datenmanagement vereinfacht. Das Resultat sei ein Produktivitätszuwachs von über 5.000 Anwenderstunden, was einer jährlichen Ersparnis von mehr als 400.000 Dollar entspreche.

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Nach entscheidenden Geschäftszuwächsen und daraus resultierenden Herausforderungen, was die Speicherung von Designs und Bauplänen betrifft, ging der Firma RHWL in ihrem Storage Area Network (SAN) langsam der Speicherplatz für diese oftmals sehr umfangreichen Dateien aus. Die Mitarbeiter waren zu einer Art Not-Archivierung von Daten in onlinebasierten Dokumenten gezwungen, was nicht ohne Rückwirkungen auf die Projekttermine blieb.

Nachdem man bei RHWL verschiedene Tiered-Storage-Lösungen begutachtet hatte, fiel die Wahl auf das F5-Produkt ARX500, dem das intelligente Datenmanagement in der File-Storage-Infrastruktur des Unternehmens übertragen wurde. Mithilfe der automatisierten Storage-Tiering-Policys des ARX-Produkts war es möglich, inaktive Daten – und in diese Kategorie fällt der Großteil der gespeicherten Datenbestände - auf weniger kostspielige Massenspeicher auszulagern, wo sie für die Designer jedoch nach wie vor zugänglich sind. Da ausschließlich die aktiven Dateien auf den teuren Massenspeichern der obersten Ebene verbleiben, reduzierte sich der Investitions-bedarf in diesem Bereich erheblich.

Dave Allerton, IT-Direktor bei RHWL, bringt es klar auf den Punkt: "Wir wollten nicht einfach nur mehr Speicherplatz hinzufügen, sondern auch die Kosten pro Gigabyte senken und gleichzeitig eine Lösung realisieren, die sich besser gemäß unserem künftigen Wachstum skalieren lässt."

Nach Allertons Worten gingen die Backup-Zeiten am Wochenende von 14 auf nur mehr eineinhalb Stunden zurück. "Abgesehen von der Zeitersparnis werden hierdurch auch die Aufwendungen für Magnetbänder geringer", betont er und fügt hinzu: "Der Speicherplatz erfordert jetzt kein Krisenmanagement mehr und den Anwendern geht der Diskspeicher nicht mehr aus." (F5 Networks: ra)

 

 

 

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