Rubrik: Markt/Invests

Neue Warensicherung bei MediMax erstmals im Einsatz

Diebstahlsicherung: Test-Schwerpunkt ist der Raum Hamburg

(05.08.09) - Die Idee der digitalen Warensicherung ist einfach: So lange Elektronik-Produkte wie Speicherkarten, USB-Sticks, Handys, Navigationssysteme oder Digitalkameras in den Regalen des Handels liegen, sind sie nicht funktionsfähig. Erst beim Bezahlen an der Kasse werden sie aktiviert und sind dann einsetzbar. Produkte, die bislang einen hohen Sicherheitsaufwand von Handel und Industrie erforderten, können so erstmals als Selbstbedienungsprodukte angeboten werden und der Handel kann den hohen Aufwand für andere Sicherungssysteme Schritt für Schritt zurückfahren.

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Elektronische Trendprodukte üben eine magische Anziehungskraft auf Ladendiebe aus. Wenn die begehrten Geräte jedoch erst funktionieren, nachdem sie bezahlt wurden, verlieren sie schnell ihren Reiz für zahlungsunwillige Kunden. Darauf setzt "DiSa Digital Safety" mit ihrem Warensicherungs-system und will Dieben das Handwerk legen.

Um sich von der Effektivität der "DiSa"-Warensicherung zu überzeugen, startet MediMax jetzt in 14 Filialen bundesweit einen Praxistest. Dort wurde das Sicherungssystem installiert und ist im Einsatz. Schwerpunkt der Tests ist der Hamburger Raum. Das Personal an den Kassen ist von dem sehr einfach zu bedienenden System begeistert. "Wir wollen feststellen, ob das DiSa-System effizienter ist, als die bisherigen Maßnahmen", erklärt Holger Brehmann, MediMax Geschäftsleitung Vertrieb. "Mit diesem Test fokussieren wir uns zunächst auf SD-Speicherkarten."

Die briefmarkengroßen Datenträger gelten in der Branche als Festplatten der Zukunft und werden neben der Digitalfotografie in immer mehr Bereichen eingesetzt. Aufgrund ihres handlichen Formats und ihrer hohen Speicherkapazität von aktuell bis zu 64 Gigabyte sind sie hochgradig diebstahlgefährdet. (DiSa Digital Safety: ra)

 

 

 

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