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Rogsi/DMS sichert IT-Service-Continuity bei E.ON IS mit Notfallplanungs-Tool International einheitliche Notfallplanung (
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Wenn bei einem IT-Notfall die Maschinen ausfallen, heißt es "cool bleiben". Dann muss jeder Handgriff sitzen, um den Schaden zu begrenzen. Um in Notfällen jederzeit die Business Continuity garantieren zu können und damit den strengen Regeln der IT-Compliance gerecht zu werden, setzt E.ON IS in Hannover seit Juni 2009 konzernweit auf das Notfallplanungstool Rogsi/DMS der ROG GmbH. Dieses seit mehr als 20 Jahren auf Notfalllösungen spezialisierte IT-Sicherheitsunternehmen bietet für eine exakte Planung und Dokumentation neben ihrer international anerkannten und verbreiteten Disaster Management Solution Rogsi/DMS auch die Lösungen BIA (Business Impact Analyse) und RIA (Risikoanalyse). Die Maßnahme war bei E.ON IS erforderlich geworden, weil die europaweit tätige IT-Dienstleisterin des E.ON-Konzerns (3.200 Mitarbeitern in neun Tochtergesellschaften) die bestehenden Insel-lösungen zugunsten eines international verbindlichen ITSCM-Prozesses (IT Service Continuity Management) vereinheitlichen wollte. Dafür wurde ein zentrales Planungswerkzeug mit über-greifender Struktur und standardisierten Notfallhandbüchern für alle Tochtergesellschaften erforderlich. "Für die ROG-Planungs-Software haben wir uns aufgrund mehrerer Leistungsmerkmale entschie-den. So bietet es gute Online-Offline-Funktionalitäten und die Möglichkeit, verteilte Rollen zuzu-weisen. Wichtig waren uns auch schnelle und unkomplizierte Datenimport-Optionen und einfach definierbare Workflows sowie umfangreiche Reportmöglichkeiten. Bei einer guten Gesamtfunktio-nalität bietet das Tool zudem ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis", so Karin Schulz, Leiterin Technical Operations bei E.ON IS. Von Oktober 2008 bis Juni 2009 wurde Rogsi/DMS in Deutschland eingeführt, seit Juli erfolgt der internationale Rollout. (ROG: ra) |
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