Rubrik: Markt/Invests

Firewalls von SonicWall im Einsatz beim Mineralwasserhersteller Franken Brunnen

SonicWall Firewall-Systeme im Testbetrieb verfügen über eine UMTS-Backup-Verbindung

(31.08.09) - Franken Brunnen, Herstellerin von Mineralwasser und gesunden Erfrischungsgetränken, nutzt zur Sicherung der Kommunikation mit ihren Niederlassungen Firewalls von SonicWall. Sowohl in der Zentrale in Neustadt/Aisch als auch in zehn Außenstellen sorgen die Kommunikations-Gateways für zuverlässige und verschlüsselte Verbindungen.

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Franken Brunnen ist mit ca. einer Milliarde Füllungen im Jahr die Nummer eins in Bayern und die Nummer drei in Deutschland unter den Markenbrunnen. Die Abfüllorte liegen über Deutschland verteilt, oft in abgelegenen Gebieten auf dem Land. Um diese Außenstellen an die Zentrale in Neustadt/Aisch anzubinden, verbanden zunächst Standleitungen der Telekom oder ISDN-Anschlüsse die Niederlassungen mit der Hauptstelle. Doch das Preis-Leistungs-Verhältnis war Klaus Dehner, Netzwerk-Administrator bei Franken Brunnen, ein Dorn im Auge. Franken Brunnen entschied sich daher, die Verbindungen auf DSL umzustellen, für die Sicherheit sollte ein Virtual Private Network (VPN) sorgen. Der Return on Investment (ROI) war immens, wie Klaus Dehner erläutert. "Das Angebot wies einen klaren Vorteil durch die günstigeren Leitungskosten auf. Zudem hatten wir erheblich mehr Bandbreite zur Verfügung."

Nach intensiven Tests entschied sich Franken Brunnen bei der Hardware-Plattform für Produkte von SonicWall. In den Niederlassungen kommen Modelle der "TZ"-Serie zum Einsatz, für die Zentrale setzt Franken Brunnen auf zwei "NSA 4500" Firewalls als zentrale Kommunikations-Drehscheibe. Nach mehreren Jahren Praxiseinsatz fällt das Fazit von Franken Brunnen eindeutig aus. "Das waren ganz andere Dimensionen bei den Kosten, mit denen wir früher leben mussten", sagt Klaus Dehner. "Jetzt haben wir geringere Leitungskosten, erheblich mehr Performance und dazu noch sehr zuverlässige Hardware. Ich würde mich jederzeit wieder so entscheiden."

Neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis waren auch die technischen Funktionalitäten für die Kaufentscheidung ausschlaggebend. So ist beispielsweise der Warm-Standby Betrieb der "NSA 4500" die optimale Absicherung bei Hardware-Ausfällen. Fällt das Hauptgerät aus, werden die Verbindungen automatisch auf das Reservesystem umgeschaltet, für die Mitarbeiter ist der Vorgang transparent. Finanzieller Clou der Hochverfügbarkeitslösung: SonicWall unterstützt Kunden bei einer solchen Konfiguration mehrfach. Zum einen kostet das Standby-Gerät nur einen Bruchteil des Hauptgerätes, zum anderen werden dafür auch keine Wartungs- und Servicekosten fällig.

Zurzeit befinden sich bei Franken Brunnen zusätzlich SonicWall Firewall-Systeme im Testbetrieb, die über eine UMTS-Backup-Verbindung verfügen. Fällt die DSL-Hauptstrecke aus, leitet die Firewall den anfallenden Datenverkehr, priorisiert nach sehr wichtigen und weniger wichtigen Anwendungen, über die Mobilfunkstrecke um. So kann den ununterbrochenen Daten- und Wasserfluss nichts mehr aufhalten. (SonicWall: ma)

 

 

 

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