Rubrik: Markt/Invests

Baader Bank löst altes Netzwerkmanagement-System durch "IBM Tivoli Netcool" ab

Signifikante Verbesserung in punkto Produktivität, Zeitersparnis und Sicherheit

(28.10.09) - Die Baader Bank AG ist als Spezialistin im deutschen Börsenhandel auf höchste Verfügbarkeit und Schnelligkeit ihrer Handelssysteme angewiesen. Die Bank hatte sich daher entschieden, ein zentrales Event-Management einzuführen. Die Wahl fiel auf "IBM Tivoli Netcool", durch das das bisherige Netzwerk-Management-System abgelöst wurde. Die neue Lösung bringt der Baader Bank AG durch schnellere und genauere Fehlermeldungen eine signifikante Verbesserung in punkto Produktivität, Zeitersparnis, Sicherheit und Wiederherstellungszeiten.

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Die Baader Bank AG betreut an den Börsen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart den Handel von mehr als 330.000 Wertpapieren. Sollten die IT-Systeme der Baader Bank ausfallen, könnte dies den dortigen Börsenhandel beinträchtigen.

Um die Wahrscheinlichkeit einer Systemstörung weiter zu reduzieren, hat sich die Bank für die Implementierung eines zentralen Event-Management-Systems entschieden, das die Netzwerk- und Event-Management-Funktionen auch in ein internes Service-Desk-Tool integriert. IBM Tivoli Netcool übernimmt nun das zentrale Management für Netzwerk, Systeme, Standardanwendungen und selbst entwickelte Anwendungen, teilweise unter Einbindung vorhandener Open Source-Tools.

Mit IBM Tivoli Netcool verarbeitet die Baader Bank über zwei Millionen gemeldete Events pro Tag. "Die verwendeten Mechanismen wie Deduplizierung oder Filter- und Korrelationsregeln ermöglichen es, diese Informationsflut auf wenige hundert relevante Meldungen zu reduzieren. So erkennen wir sich anbahnende Probleme frühzeitig und können tatsächliche Störungen schnell lokalisieren und analysieren", erklärt Thomas Podchul, Leiter Unix Netzwerke und Datenbanken bei der Baader Bank AG. (IBM: ma)

 

 

 

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