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Isilon bewährt sich in der biomedizinischen Forschung Führende Organisationen setzen auf Scale-out NAS, um in kürzerer Zeit aussagekräftige Arbeitsergebnisse zu erzielen (
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In der Biomedizin tätigen Forschern bietet der Einsatz der Isilon "IQ"-Systeme die Möglichkeit, Daten in einem einzigen, leistungsstarken sowie hochskalierbaren Storage-Pool zu konsolidieren und für die gemeinsame Nutzung bereitstellen. Dadurch profitieren sie von einem deutlich einfacheren Management. Der schnelle Zugriff auf gerade erforderliche Daten beschleunigt Verarbeitungszeiten, Berechnungen lassen sich rascher durchführen und in kürzerer Zeit relevante Arbeitsergebnisse erzielen. Zusätzlich zahlt sich der von Isilon verfolgte "Pay-as-you-grow"-Ansatz aus. Dahinter verbirgt sich die Option, Speicherkapazitäten und Performance linear und voneinander unabhängig zu skalieren. Dies stellt sicher, dass Unternehmen ihr System bei wachsendem Speicherbedarf flexibel ausbauen sowie ihre Anschaffungs- und Betriebskosten auf ein Minimum reduzieren können. Hintergrundinformation In der biomedizinischen Forschung tätige Unternehmen kämpfen damit, dass die Größe der zu verarbeitenden Dateien sowie das Datenvolumen an sich überproportional ansteigt. Mit traditionellen NAS- und SAN-Speicherarchitekturen lässt sich dem daraus resultierenden Speicherbedarf nicht länger begegnen, da sich hier Kapazität und Performance nicht in dem geforderten Maß skalieren lassen. Dies erschwert den Zugriff auf Daten und die Durchführung von Auswertungen. Die Isilon IQ-Systeme, auf denen das OneFS-Betriebssystem zum Einsatz kommt, heben diese Beschränk-ungen auf. Biomedizinische Daten lassen sich in einem einzigen Storage-Pool zusammenführen und für den gemeinsamen Zugriff bereitstellen. Mit einem einzigen Dateisystem und Volume können bis zu 5 Petabyte Speicher verwaltet, 1,7 Millionen Ein- und Ausgabebefehle pro Sekunde (IOPS) durchgeführt und eine aggregierte Durchsatzrate von 45 Gigabyte pro Sekunde erzielt werden. Isilons Scale-out NAS-Lösungen ermöglichen Wissenschaftlern hundert Terabytes genauso einfach zu verwalten wie eintausend, ohne dass sich hierdurch das Management ihrer Speicherinfrastruktur aufwändiger gestaltet. Unternehmenskritische Datenanalysen lassen sich dennoch schnell durchführen, da die hierfür notwendige Leistung und Skalierbarkeit erhalten bleibt. (Isilon: ma) |
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