Rubrik: Markt/Invests

Fußball-Star und GOFUS-Gründer Norbert Dickel nutzt "VPN-Banking 1.4"

Software baut eigens VPN-Netzwerk auf und wird nur für Online-Banking genutzt

(26.11.09) - 24 Millionen deutsche Online-Banker leben gefährlich: Immer aggressiver versucht die Online-Mafia, die geheimen Zugangsdaten der Anwender auszuspionieren oder Zahlungen auf die eigenen Konten umzulenken. Die Software "VPN-Banking 1.4" erlaubt eine Internet-Verbindung nur zu frei geschalteten Bankseiten. Norbert Dickel, ehemaliger Profi-Fußballspieler und Gründer von GOFUS e.V., benutzt die Software bereits.

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Norbert Dickel (Jahrgang 61), als "Held von Berlin" gefeiert, startete seine Profikarriere 84 beim
1. FC Köln und kam 86 zu Borussia Dortmund, wo er bereits in seiner ersten Saison als Stürmer
20 Tore in 32 Bundesligaspielen erzielte. Bei den Dortmunder Fans hat Dickel Kredit wie kein anderer Spieler. Das liegt an den tragischen und zugleich heroischen Ereignissen der Saison 88/89, als der Stürmer sich schwer am Knie verletzte, trotzdem beim DFB-Pokalfinale in Berlin antrat und hier Dortmund mit zwei Toren zum Sieg schoss - dem ersten großen Sieg seit dem Europapokal 1966. Die Verletzung sorgte aber dafür, dass Dickel trotz mehrfacher Comeback-Versuche seine Fußballschuhe anschließend an den Nagel hängen musste.

Im Verein ist Dickel nun für das Event-Management tätig und betätigt sich als Stadionsprecher und für das Fan-TV. Außerhalb des Borussia-Stadions ist er beim GOFUS e.V. aktiv. Das ist der Verein der Golf-spielenden Fußballer - und er umfasst bereits über 300 prominente Mitglieder, darunter Michael Skibbe, Sebastian Kehl, Michael Preetz oder Klaus Allofs. Als Gründungsvater und Präsident gibt Norbert Dickel das soziale Motto des Vereins vor: "Etwas vom eigenen Glück zurückgeben." Frei nach dem selbstironischen Spruch "Hier verlerne ich alles, was ich nicht kann" veranstalten die GOFUS-Mitglieder viele Charity-Events, auf denen Geld für gute Zwecke gesammelt wird.

Da Norbert Dickel keinen einzigen Cent der bei den GOFUS-Turnieren gesammelten Spenden für gemeinnützige Zwecke verlieren möchte, setzt er beim Online-Banking auf das hermetisch abgeriegelte Sicherheitssystem von VPN-Banking.

VPN-Banking besteht aus einem Sicherheits-Browser, der nur für Online-Banking genutzt wird und ein so genanntes VPN-Netzwerk aufbaut. In diesem Netzwerk können ausschließlich Verbindungen zu echten Bankseiten aufgebaut werden. Auf diese Weise ist es dem Anwender nicht mehr möglich - auch nicht aus Versehen oder durch gezielte Täuschung - auf gefälschte Bankseiten umgeleitet zu werden. Auch können Cyber-Hacker die Verbindung nicht manipulieren, weil sie erst gar keinen Zugriff auf das abgeschottete System erhalten.

VPN-Banking kennt von Hause aus die echten Online-Banking-Seiten der Großbanken, Privatbanken, Sparkassen, Volksbanken und internationalen Banken. Fehlt eine Bankseite, so wird sie dem Support gemeldet, der sie dann frei schaltet. Das ist wichtig, damit der Schutz nicht versehentlich von der Anwenderseite aus ausgehebelt wird.

VPN-Banking 1.4.7 (Deutsch/Englisch) lässt sich vor dem Kauf kostenfrei testen. Eine Demo-Version steht auf der Homepage zum Download bereit. Aus der Demo heraus lässt sich der Dienst abgesichert abonnieren. Das Jahresabo, das mit der Kreditkarte bezahlt wird, kostet 39,99 Euro. Innerhalb der Demo-Version stehen weitere Abomodelle und Zahlungsmethoden ab 12,99 Euro zur Verfügung. (Treehouse Software: ma)

 

 

 

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