Rubrik: Markt/Invests

Rittmeyer setzt bei Fernwirksystemen auf VPN-Technik von Marcant

Kunden haben direkten Zugriff auf Wartungs- und Steuerungsdaten

(26.03.10) - Die Rittmeyer GmbH, ein Tochterunternehmen der Rittmeyer AG (Baar/Zug), Schweizer Herstellerin von Mess- und Leittechnik für die Wasser- und Energiewirtschaft, setzt bei der Vernetzung von Fernwirksystemen künftig auf die Produkte der Marcant GmbH. Die Anbieterin für mobile IP-Adressen und VPN-Lösungen bietet ab sofort ein Hard- und Softwarepaket in enger Zusammenarbeit mit der Rittmeyer GmbH speziell für deren Kunden an. Das individuell skalierbare System kombiniert Mobilfunk, DSL und VPN-Technologie, wodurch geringere Betriebskosten bei Einhaltung hoher Sicherheitsstandards ermöglicht werden.

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Das Prinzip hinter der Technologie: Die einzelnen Leitstände und Anlagen mit ihren ange-schlossenen Außenstationen, beispielsweise Steuerungen von Pumpen oder Wasserstands-messer, werden miteinander vernetzt. Hierbei stehen mehrere Übertragungswege zur Auswahl. Beim Mobilfunk werden die Endgeräte an einen GPRS-Router angeschlossen. Die hierin enthaltene SIM-Karte bekommt eine feste IP-Adresse zugewiesen, was bei GPRS- und UMTS-basierten Technologien standardmäßig nicht möglich ist.

Der Vorteil: Zur Vernetzung von Außenstationen und Zentrale ist keine feste Verbindung notwendig. Ist eine Verkabelung bereits vorhanden, kommt DSL in Verbindung mit einem entsprechenden Router zum Einsatz. Beide Übertragungswege sind beliebig miteinander kombinierbar.

(Marcant: ma)

 

 

 

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