Rubrik: Markt/Invests

Hochverfügbarkeit: Österreichs Bundesministerium für Inneres setzt auf Extreme Networks

Einheitliche Server- und Netzwerkarchitektur

(03.06.10) - Das österreichische Bundesministerium für Inneres (BM.I) migriert aktuell die Netz-werke und Rechenzentren der Polizei und Sicherheitsverwaltung in acht Bundesländern sowie an zwei Standorten in Wien auf eine einheitliche Server- und Netzwerkarchitektur. Extreme Networks, Hersteller von Netzwerkinfrastrukturlösungen auf Basis von Ethernet, liefert für den Aufbau der Netzwerke in den Datacentern insgesamt 34 "Summit-X450a-48T"-Switches, 23 "Summit-X480"-Switches, 20 "Summit-X650"-Switches sowie zehn "BlackDiamond 8810"-Switches.

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Die BlackDiamond-Switches bilden jeweils den lokalen Backbone der Rechenzentren, während die Summit-Switches für die performante Anbindung von Servern sowie iSCSI-NAS-Systemen zum Einsatz kommen. Die Produkte des kalifornischen Unternehmens überzeugten das BM.I vor allem durch ihre Stabilität, Leistungsfähigkeit, Energieeffizienz sowie ein einfaches Management. Die neue IT-Landschaft der Polizei wird in 2010 sukzessive in Betrieb genommen.

"Wir zeichnen für die Sicherheit in unserem Land verantwortlich. Daher muss auch unsere neue IT-Infrastruktur höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit, Stabilität und Leistungsfähigkeit gerecht werden", erklärt Reinhard Schwab, Verantwortlicher für Netzwerke im BM.I. "Die Produkte von Extreme Networks haben uns unter anderem mit ihrem durchgängigen modularen Betriebssystem, hoher Verfügbarkeit sowie ihrem langen Lebenszyklus überzeugt." (Extreme Networks: ra)

 

 

 

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