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Die Berner Kantonalbank setzt "Kobil mIDentity" ein Das Autorisierungs- und Authentifizierungstool schützt Bank und Kunden vor kriminellen Attacken und infizierten PCs (25.08.10) - Mit der Berner Kantonalbank (BEKB) entscheidet sich nach der Migros Bank und der Valiant Bank die erste Schweizer Kantonalbank für Kobils "mIDentity"-Lösung. "mIDentity 4smart banking" ist als sichere Lösung am Schlüsselbund ab sofort für jeden BEKB Kunden erhältlich. Mit mIDentity werden die vom Gesetzesgeber geforderten Sicherheitskriterien im elektronischen Zahlungsverkehr erfüllt. Der mIDentity arbeitet nach eigenen Angaben schnell und fehlerlos, er ist benutzerfreundlich und datenschutzrechtlich unbedenklich. mIDentity kann, selbst bei Verlust, nicht von Dritten verwendet werden.
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Die BEKB wünschte sich für alle Kunden, die eBanking betreiben, eine hochsichere, moderne, mobile Lösung. Über die RTC AG kam der Kontakt zu Kobil zustande. Die BEKB fand in Kobil die Herstellerin, der den gewünschten hohen Anforderungen der Bank gerecht wird. Das Schweizer Unternehmen Entris übernimmt auch diesmal die Kartenpersonalisierung und den Betrieb des Managementservers. Der mIDentity schützt Bank und Kunden vor kriminellen Attacken und infizierten PCs, indem er, für die Zeit der Anwendung, einen ausschließlich für das Internetbanking mit der BEKB auf dem mIDentity befindlichen Firefox benutzt. Phishing und sonstige kriminelle Attacken auf Bankkunden-daten sind somit ausgeschlossen. Bei Verlust des mIDentity, ist es dem Finder nicht möglich das Gerät weiter zu nutzen, da ihm die Zugangs-PIN unbekannt ist. mIDentity dient im Bereich Cash Management als Autorisierungs- als auch Authentifizierungstool und ist über die BEKB zu erwerben. Im Preis sind sämtliche, regelmäßige Updates enthalten, die das Produkt heute und in Zukunft gegen kriminelle Attacken sichern. (Kobil: ma) |
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