Rubrik: Markt/Invests

PlanetHome konsolidiert ihre Speicherlandschaft mit der Technologie von
Pillar Data Systems

Im Bereich Speichermanagement spart der Immobiliendienstleister wöchentlich rund vier Stunden Arbeitszeit

(15.09.10) - Der Münchner Immobiliendienstleister PlanetHome, eine hundertprozentige Tochter der HypoVereinsbank/UniCredit Group, konsolidierte nach der Server-Infrastruktur auch die Speicher-landschaft. Das Unternehmen setzt auf zwei "Axiom 600-Systeme" von Pillar Data Systems mit insgesamt 24 TB Speicherkapazität. Die Speichervirtualisierung erfolgt mit Software von FalconStor. PlanetHome profitiert nun nicht nur von den Vorteilen einer weitgehend virtuellen IT-Umgebung, sondern auch von einem vereinfachten Speicher-Management und einer erhöhten Performance. Im Bereich Speichermanagement spart PlanetHome wöchentlich rund vier Stunden Arbeitszeit. Der Datendurchsatz ist im Schnitt zweieinhalb bis dreimal höher als zuvor.

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PlanetHome hatte bis dato die Speichersysteme ihrer IT-Infrastruktur gemietet. Als der Vertrag im Jahr 2009 ablief, schaute sich PlanetHome nach Alternativen um. Das bisherige System hatte zwar gute Dienste geleistet. Jedoch war der Mietvertrag aufgrund geänderter Anforderungen mit der Zeit zur Kostenfalle geworden.

PlanetHome entschied sich für zwei Axiom 600 SAN-Systeme von Pillar Data Systems mit einer gesamten Kapazität von 24 TB. Eines der Systeme mit einer gesamten Bruttokapazität von 15 TB, wurde im Hauptrechenzentrum implementiert. Das zweite mit einer gesamten Bruttokapazität von
9 TB, verrichtet im Backup-Rechenzentrum sein Dienst. Die Replikation zwischen den zwei Rechenzentren erfolgt über eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle mittels der Software FalconStor NSS. (Pillar Data Systems: ma)

 

 

 

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