|
|
Postbank führt neues Sicherheitsverfahren im Online-Banking ein Über den optischen TAN-Generator von Reiner SCT werden Missbrauchsversuche umgehend bemerkt (22.10.10) - Mit der Einführung eines neuen Verfahrens erweitert
die Postbank die Sicherheits-maßnahmen im Onlinebanking. Sie setzt ab
Anzeige
Beim chipTAN comfort-Verfahren nutzt der Kunde einen Kartenleser, den optischen TAN-Generator. Dieser wird nach Eingabe der Transaktionsdaten wie etwa Empfängerkonto und Überweisungs-betrag in das Online-Banking-Formular vor den Monitor gehalten. Über eine optische Schnittstelle im Gerät können die Daten vom PC auf den TAN-Generator übertragen, dort angezeigt und vom Nutzer überprüft werden. Sind die Angaben korrekt, erzeugt das kleine Gerät per Knopfdruck die Transaktionsnummer (TAN), die nur für kurze Zeit und ausschließlich für diesen Auftrag gültig ist. Um die Buchung zu bestätigen, muss nur noch die TAN in die Onlinemaske eingegeben werden. Stellt der Nutzer bei den angezeigten Daten Abweichungen fest, liegt der Verdacht auf einen durch eine Schadsoftware (Trojaner) infizierten Computer nahe. Der Kunde sollte in diesem Fall den Vorgang sofort abbrechen, die Bank informieren und seinen Rechner mittels eines Antiviren-programms auf Schadprogramme prüfen. Das Technologieunternehmen Reiner SCT aus Furtwangen hat das chipTAN comfort-Verfahren maßgeblich mitentwickelt. Der optische TAN-Generator tanJack optic SX ist das kleinste Modell der Produktreihe tanJack optic. Mit lediglich vier Tasten und einem großen Display ist es einfach zu bedienen. Ab sofort können Postbank-Kunden den Kartenleser online im Webshop erwerben. (Reiner SCT: ma) |
||
|