Rubrik: Markt/Invests

Stockbridge Capital nutzt DataCore und Microsoft Hyper-V

Speichervirtualisierung bietet High-End-Funktionalität und Hochverfügbarkeit der Enterprise-Klasse

(17.11.10) - Beim Immobilien-Investmentunternehmen Stockbridge Capital Group (USA) nutzt man die Speichervirtualisierungssoftware von DataCore für Hochverfügbarkeit und Datenreplikation in einer Hyper-V-Cluster-Umgebung. Neben den funktionalen Vorteilen schätzt das Unternehmen die verbesserte Performance des iSCSI-Speichers, der zusammen mit bereits vorhandener Fibre Channel-Hardware eingesetzt wird.

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"Wir sind eine mittelständische Firma mit Anforderungen eines Großunternehmens. Unsere Büros sind im ganzen Land verteilt und müssen rund um die Uhr an sieben Tagen der Woche unter-brechungsfrei laufen. Mit DataCore können wir die vorhandene Technologie aufwerten und den Geschäftsbetrieb im Rahmen unserer Budgets ausfallsicher gewährleisten. Die DataCore-Speichervirtualisierung bietet High-End-Funktionalität und Hochverfügbarkeit der Enterprise-Klasse zu einem bezahlbaren Preis", sagt Stephen Pilch, COO bei Stockbridge.

Gemeinsam mit IT-Partner BayNode realisierte Stockbridge die Virtualisierung der gesamten IT-Infrastruktur. Dazu waren bereits physische Server in verschiedene Microsoft Hyper-V-Cluster-Umgebungen auf IBM Fibre-Channel-Storage überführt worden. Für die jetzt benötigte Kapazitäts-erweiterung wählte Stockbridge die DataCore-Virtualisierung, da sie die vorhandene Hardware zusammen mit kostengünstigeren iSCSI-Systemen nutzen kann. Zwei redundante IBM x3550-Server unter DataCore Software mit angebundenem Plattenspeicher spiegeln heute die Daten im gemischten Plattenpool synchron und gewährleisten Hochverfügbarkeit.

Dabei sind sieben physische Server für 25 Hyper-V-Hosts im Einsatz. Im Unternehmen wurde die Anzahl der physischen Server von über 30 auf zwölf reduziert. Die virtualisierte Infrastruktur unterstützt unternehmensweit genutzte File-Server sowie Microsoft Exchange, das in Microsoft Hyper-V-Clustern aufgesetzt wird.

Der Einsatz von DataCore ermöglichte auch die Einführung von "Neverfail Protector", einer Replikationslösung auf Anwendungs- und Serverebene, die komplette Windows File-Cluster an einen entfernten Disaster Recovery (DR)-Standort sichert. Zuvor war das Projekt durch die hohen Kosten für die passive, redundante Hardware limitiert. Jetzt konnte man die physischen Cluster auf virtuelle überführen, die auf Cluster Shared Volumes (CSV) unter Microsoft Hyper-V zugreifen. Die CSVs werden als zentrale SAN-Ressource über DataCore hochverfügbar und kostengünstig über iSCSI bereitgestellt und können nun effizienter repliziert werden. (DataCore: ma)

 

 

 

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