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Hirsch erhält von US-Behörde IRS Zuschlag für mehrjähriges Projekt zur Lieferung von Sicherheitssystemen Aufträge in Höhe von 1 Mio. US-Dollar für Sicherheitssysteme (
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Der "Federal Information Security Management Act" (FISMA, US-Informationssicherheits-managementgesetz) gibt Behörden vor, die Datensicherheit von persönlichen Informationen wie Namen oder Adressen in Computersystemen zu gewährleisten. Im Rahmen des FISMA müssen sich Bundesbehörden einem umfassenden Sicherheitstest und einer Beurteilung (ST&E) unterziehen. Zertifiziert und akkreditiert (C&A) werden nur die Behörden, die die Sicherheits-richtlinien einhalten. "Die Sicherheitsanforderungen sowie die Voraussetzungen der FISMA waren in der Tat sehr umfangreich", kommentierte Lars Suneborn, Director von Hirschs Government Program Group. "Wir sind stolz, dass unsere Velocity-Software den C&A-Prozess erfolgreich bestanden hat." Ehe man die C&A-Zertifizierung erhält, werden die internen Sicherheitseinstellungen und Richtlinien des Softwarepakets gründlich geprüft und getestet. "Die Testanforderungen sind sehr sinnvoll, wenn man die damit verbundenen Haftungsprobleme bei Identitätsdiebstahl und der Speicherung personenbezogener Daten in Computern bedenkt." Im Rahmen des Projekts wird Hirsch Kartenlesegeräte, Zugriffskontrolltafeln, Einbruchmeldegeräte, Videoüberwachungssysteme und die dazugehörigen Dienstleistungen anbieten. Merkmale des Systems sind die Verschlüsselung der gespeicherten, übermittelten und aktuell verwendeten Daten sowie die Fernzugriffsystemverwaltung und eine redundante, ausfallgesicherte Serverumgebung. (Hirsch Electronics: ma) |
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