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Postbank sichert Kreditkartenzahlungen mit "RSA Adaptive Authentication for eCommerce" bei "3D Secure"-Transaktionen Berücksichtigung von bekannten Betrugsmustern das Risiko einer Kreditkartentransaktion (
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Alle Kreditkarten der Postbank sind automatisch und kostenlos durch den neuen Service abgesichert. Seitens des Kunden muss keine zusätzliche Software installiert werden und insbesondere wird auch kein weiteres Passwort für die Verwendung des Services notwendig. Somit entfällt auch eine aufwändige Passwortverwaltung für den Kundenservice der Bank, die mit dem Betrieb einer 3D-Secure-Lösung einhergehenden Kosten werden reduziert. Automatische Risikoanalyse Die adaptive Authentifizierungslösung von RSA ermittelt unter der Berücksichtigung von bekannten Betrugsmustern das Risiko einer Kreditkartentransaktion. Nur wenn das selbstlernende System einen Betrugsverdacht feststellt, wird der Kunde aufgefordert, weitere Angaben zu seiner Identität zu machen. Die Postbank plant, die Authentifizierung in Verdachtsfällen noch zusätzlich durch den Versand von mTAN (SMS mit Transaktionsdetails und einem Bestätigungscode) an die hinterlegten Handynummern der betroffenen Kunden abzusichern. Dieses Verfahren ist den Kunden der Postbank heute schon aus dem Online-Banking der Bank bekannt. "Ein zentrales Anliegen der Postbank ist es, unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten. Durch den Einsatz der RSA-Lösung können wir die Zahl der Betrugsfälle maßgeblich reduzieren. So ersparen wir unseren Kunden Unannehmlichkeiten und erreichen eine höhere Kundenzufriedenheit", sagt Jürgen Gausepohl, Bereichsleiter Produkte bei der Postbank. (EMC: RSA: ra) |
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