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Münchener Flughafen installiert intelligente
Videoüberwachungslösung von Videoüberwachung von Terminal 1 und 2 sind jetzt in einem integrierten Gesamtnetz zusammengefasst (04.01.11) - Nachdem im vergangenen Jahr zunächst die ca. 800 analogen Kameras und Netzwerk-kameras im Terminal 1 am Münchener Flughafen ausgetauscht und die neue Videomanagement Plattform in ein modernes IP/MPLS-Netz integriert wurde, ist das System mittlerweile weiter ausgebaut worden. Auf Grund der sehr guten Erfahrungen mit der neu installierten Videomanage-menttechnik von Alcatel-Lucent im Terminal 1, entschloss sich die Flughafenleitung vorzeitig auch die Videoüberwachung im Terminal 2 auszutauschen und in die Gesamtlösung zu integrieren.
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Verbesserung der Flughafensicherheit Alcatel-Lucent hat als Generalauftragnehmer und Systemintegrator die Gesamtinstallation der Videomanagementlösung durchgeführt. Der Flughafen München verfügt jetzt über eine innovative und vollständig auf IP/MPLS-basierte Videoüberwachungslösung. Bislang lief die Videolösung auf einem separaten, von der Sprach- und Datenkommunikation getrennten Netz. Das CCTV-System (Closed Circuit Television) verfügt zurzeit über rund 1900 Kameras die von 250 unterschiedlichen Arbeitsplätzen gleichzeitig bedient werden. Die neue Videomanagementlösung ist skalierbar, hochverfügbar und ermöglicht es, unterschiedliche Nutzergruppen wie Sicherheitsdienste, Verkehrssteuerung oder Feuerwehr mit exakt priorisierbaren Zugängen auszustatten. Damit wird sichergestellt, dass die Nutzergruppe mit dem höchsten Bedarf an Informationen auf alle relevanten Videobilder zugreifen kann. Ein weiterer Vorteil der neuen Sicherheitsarchitektur sind die flexiblen Schnittstellen für den Betrieb von Kameras unterschiedlicher Hersteller. Über die Lösung Als Systemintegrator verbindet Alcatel-Lucent auch die Videoüberwachungslösung mit anderen für die Betriebsabläufe relevanten Bereichen wie zum Beispiel Brandmelde-, Sicherheits- und Verkehrsleitsystemen sowie den zentralen Leitstellen für Einsatzkräfte. In der Praxis bedeutet dies beispielsweise, dass der Alarm eines Rauchmelders automatisch dazu führt, dass in der Feuerwehrleistelle das Bild der nächsten verfügbaren Kamera aufgeschaltet wird, damit die Einsatzkräfte sich ein Bild von der Lage dort verschaffen können. Zudem können automatische Systeme frühzeitig bestimmte Abläufe erkennen. Ein Alarm wird dann ausgelöst oder das Sicherheitspersonal mit dem zugehörigen Videobild versorgt, wenn sich nicht autorisierte Personen in sicherheitsrelevanten Bereichen aufhalten oder sonstige ungewöhnliche Situationen entstehen, die den Betriebsablauf gefährden könnten. Ein weiterer Vorteil der neuen Sicherheitsarchitektur sind die flexiblen Schnittstellen für den Betrieb von Kameras unterschiedlicher Hersteller. Der Flughafen München kann daher die jeweils bestens geeignete Kamera-Hardware für jeden beliebigen Einsatzzweck und -ort auswählen. IP/Multiprotocol Label Switching (MPLS) ermöglicht die verbindungsorientierte Übertragung von Datenpaketen in einem verbindungslosen Netz entlang einem zuvor aufgebauten ("signalisierten") Pfad. Michael Fröhlich, Projekt Manager CCTV Flughafen München GmbH, sagt: " Ein ganz wichtiger Punkt bei der Einbindung des Terminal 2 in das Überwachungssystem war die Integrations-möglichkeit in die Gesamtnetzwerk-Plattform und die Bündelung in nur einem CCTV-System für den gesamten Flughafen. Durch den Wegfall des separaten Netzes und die Bündelung in nur einem CCTV-System, haben wir eine deutlich bessere Kostenstruktur erreicht". (Alcatel-Lucent: ma) |
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