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Verizon Business sichert Paybox die Einhaltung von Datensicherheitsrichtlinien Das Professional Security Services-Team überprüft die Einhaltung der Compliance-Vorgaben (07.03.11) - Paybox Services, weltweite Anbieterin von Zahlungstechnologien, hat Verizon Business damit beauftragt, die Einhaltung der PCI DSS-Sicherheitsrichtlinien (Payment Card Industry Data Security Standard) für ihre virtuellen Zahlungsdienste für Kreditkarten sicher zu stellen.
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Paybox Services stellt in mehr als 40 Ländern Zahlungslösungen und -services zur Verfügung. Pro Monat fallen im Schnitt 8 Millionen Transaktionen an. Das Paybox System ist ein virtuelles Zahlungsterminal, das speziell für E-Commerce-Transaktionen entwickelt wurde. Die Lösung verarbeitet Zahlungen aus unterschiedlichsten Quellen, darunter Call- und Service-Center, WAP und i-Mode, interaktive Sprachserver und E-Commerce-Webseiten. Das Professional Security Services-Team von Verizon Business unterstützt Paybox mit einer Reihe von Audit-, Management- und Implementierungsmaßnahmen bei der Erneuerung der PCI DSS-Zertifizierung. Unter anderem werden aktuelle Richtlinien des Unternehmens auf Einhaltung der Compliance-Vorgaben überprüft. Jacky Loos, President von Paybox Services, erklärt: "Für uns ist die Einhaltung der Compliance-Vorgaben ein Muss und damit entscheidend für den Unternehmenserfolg. Täglich durchlaufen große Mengen vertraulicher Daten unsere Systeme; mit der PCI DSS Compliance zeigen wir unseren Kunden, dass wir kontinuierlich bestrebt sind, die Sicherheit unserer Services weiter zu verbessern und auf diesem Weg ihre Daten zu schützen. Das Team von Verizon Business leistet hierbei einen wichtigen Beitrag und hilft uns in Sicherheitsfragen mit Expertise und Erfahrung auf dem Gebiet der Financial Compliance, unser Ziel zu erreichen." In der ersten Ausgabe des Verizon Payment Card Industry Compliance-Reports, der im Oktober 2010 erschien, wurde die allgemeine Situation bei der Einhaltung des Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) untersucht. Die Richtlinie wurde 2006 geschaffen, um die Daten von Karteninhabern zu schützen und den Kreditkartenbetrug zu minimieren. Die Autoren fanden heraus, dass Unternehmen, die ein Sicherheitsproblem mit ihren Daten hatten, zu rund 50 Prozent über keine PCI-Konformität verfügten. Und nur rund 22 Prozent der Organisationen unterstützten bei der erstmaligen Untersuchung das PCI-Regelwerk. Wie der Report zeigt, verringert sich die Wahrscheinlichkeit für Datenmanipulationen erheblich, wenn Organisationen die PCI-Richtlinien einhalten. (Verizon: ma) |
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