Rubrik: Markt/Invests

"Kaspersky Work Space Security" schützt für die nächsten fünf Jahre die Endpoints von BASF

Schutz vor Malware, Phishing- und Hacker-Attacken

(07.06.11) - Das weltweit führende und in über 80 Ländern tätige Chemieunternehmen BASF setzt bei der IT-Sicherheit auf die langjährige Expertise von Kaspersky Lab. Die Kaspersky-Sicherheitslösung wird weltweit die Endpoints des BASF-Firmennetzwerks schützen.

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Nach einer intensiven Evaluierungsphase verschiedener IT-Sicherheitsanbieter und ihrer Produkte konnte sich der IT-Sicherheitsexperte mit seinem effizienten Netzwerkschutz gegen die Wetterbewerber durchsetzen. Ab sofort schützt Kaspersky Lab mit ihrer Unternehmenslösung "Kaspersky Work Space Security" 100.000 Endpoints bei BASF vor jeglichen Bedrohungen.

"Wir sind sehr stolz, BASF als neuen globalen Kunden gewonnen zu haben", so Eugene Kaspersky, CEO und Mitgründer von Kaspersky Lab. "Wie jedes große internationale Unternehmen benötigt auch BASF konstanten und zuverlässigen Schutz seiner IT-Infrastruktur. Wir freuen uns, dass Kaspersky Lab als globaler Partner in diesem geschäftskritischen Bereich ausgewählt wurde."

Neben dem Schutz vor Malware, Phishing- und Hacker-Attacken bietet Kaspersky Work Space Security auch eine Firewall, sicheren E-Mail-Versand sowie die Nutzungskontrolle von Peripheriegeräten wie USB-Sticks, externen Speicher- und I/O-Geräten. Zusätzlich wurden individuelle Maintenance Service Agreements (MSA) zwischen BASF und Kaspersky Lab geschlossen, um den BASF-Mitarbeitern den bestmöglichen globalen Support zu bieten. (Kaspersky: ra)

 

 

 

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