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Authentisierung für den Remote-Zugriff: Knorr-Bremse setzt SafeNet ein Lösung unterstützt außerdem ein neues SSL-VPN-Portal, das S.509-Zertifikate nutzt (
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Knorr-Bremse hat mit der Entscheidung für den "SafeNet Authentication Manager" eine zur Vorgängerlösung effizientere Möglichkeit zur Authentisierung für den Remote-Zugriff pro Gerät und Nutzer gefunden. Die Lösung unterstützt außerdem ein neues SSL-VPN-Portal, das S.509-Zertifikate nutzt und in die Microsoft Certificate Authority (MS CA) PKI-Lösung integriert ist. Darüber hinaus ist die Installation des Backend in einer virtualisierten Umgebung (VMWare ESX) und die Integration in das vorhandene MicrosoftActive Directory möglich. Durch den Einsatz der Authentisierungslösungen von SafeNet spart Knorr-Bremse einen signifikanten Betrag pro Jahr im Vergleich zur Vorgängerlösung ein, die Hardware-Token mit begrenzter Nutzungsdauer verwendete. Zudem wird durch die hohe Verfügbarkeit und weltweite Redundanz eine erhöhte Produktivität garantiert: Servicequalität rund um die Uhr und ein Self-Service für die Nutzer verringern die Ausfallzeiten der Mitarbeiter. Für ein einfaches Management wurden Wartung, Helpdesk und Verwaltung so eingerichtet, dass jedes Team in der Lage ist, seine Regionen, Gruppen, Nutzer und Token mit den erforderlichen Rechten und Pflichten selbst zu verwalten. Die intuitive Self-Service-Website des SafeNet Authentication Manager wurde von den Nutzern äußerst positiv angenommen, da somit ein Anruf beim Helpdesk häufig überflüssig wird. (SafeNet: ra) |
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