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Liechtensteiner VP Bank Gruppe sichert Zugang in das Online-System mittels optischer Technologie ab Authentifizierungsverfahren mittels Challenge-Response - aber ohne Chipkarten (
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Diese Technologie wird auch "Challenge-Response-Verfahren" genannt und wird mit Hilfe der optischen Sensoren an der Geräterückseite vom PC-Monitor empfangen. Es ist keine manuelle Eingabe am Endgerät erforderlich und bietet mehr Schutz und Komfort zu gängigen OTP-Verfahren. Die VP Bank Gruppe mit Hauptsitz in Liechtenstein ermöglicht allen Kunden sich mit dem so genannten VP Bank Security Token in das e-Banking System einzuloggen. Die optische Technologie dient dazu, die sichere Verbindung mit dem Server der VP Bank herzustellen. Mittels des Challenge-Response-Verfahrens bestätigt der Nutzer den einmal gültigen Code, der für die Anmeldung in das e-Banking System der VP Bank genutzt wird. Gemeinsam mit der VP Bank wurde der SecOptic elegance designed und funktional angepasst. Das völlig neu entwickelte Gerät basiert auf der bereits, bei den deutschen Sparkassen und Volksbanken sowie der größten deutschen Privatbank Postbank, millionenfach im Einsatz befindlichen Technologie der optischen Übertragung. Jetzt ist auch ein Einsatz ohne Karteninfrastruktur möglich. Die optische Schnittstelle des SecOptic liest die Daten vom Bildschirm des Bankkunden, auf dem die Bankanwendung läuft, automatisch aus. Der Bankkunde hält lediglich den SecOptic an den Bildschirm vor eine animierte Grafik. Diese hält Inhalte zum Auslesen durch das Gerät bereit, die dann auf dem Display angezeigt werden. Seit August 2011 steht der SecOptic Mitarbeitern der VP Bank in Liechtenstein und der Schweiz zur Pilotierung zur Verfügung. Seit Oktober werden die Kunden der VP Bank an allen Standorten mit dieser Technologie ausgestattet. Es handelt sich dabei um eine dauerhafte Lösung, die zu einem späteren Zeitpunkt um die Transaktionssignatur erweitert werden soll. (Kobil: ma) |
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