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Österreichische Lotterie optimiert ihre SAN- und
Storage-Umgebung mit "VirtualWisdom" Wahl für anbieterneutrale Analyse fällt auf
Echtzeit-Überwachungslösung für SAN von Virtual Instruments (07.11.11) - Virtual Instruments,
Anbieterin im Bereich Storage Area
Network (SAN) Performance-optimierung
und für Lösungen zur Optimierung virtueller Umgebungen. hat bekannt gegeben,
dass die Österreichische Lotterie sich zur Optimierung ihrer SAN- und Storage-Umgebung für "VirtualWisdom" entschieden hat.
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Als privatwirtschaftliches Unternehmen mit einem Umsatz
von 2,6 Milliarden Euro in 2010 und knapp 500 Mitarbeitern sammeln die
Österreichischen Lotterien wie andere europäischen Lotterien unter anderem
Gelder für den Sport und für Wohlfahrtsverbände. Lotterieteilnehmer können
sich für verschiedene Spiele wie zum Beispiel Lotto, Toto, Sofortspiele und
Bingo anmelden. Das Unternehmen bietet dieses breite Spielangebot über ein österreichweites Schalternetzwerk für Kunden an und
verwaltet ein Datenvolumen von über 150 Terabytes.
Die Österreichischen Lotterien halten das von den Kunden heutzutage erwartete
Serviceniveau durch die absolute Priorisierung von
Datensicherheit, Systemzuverlässigkeit, Reaktionszeit und Business Continuity. Die unternehmenseigene IT-Abteilung
versorgt die gesamte Infrastruktur über zwei Rechenzentren in der Nähe von
Wien. Die Rechenzentren verfügen über mehrere HP-Speichersysteme und ungefähr
600 Brocade-Switchports. Da alle IT-Vorgänge von beiden Rechenzentren verarbeitet werden,
ist eine zuverlässige Storage-Infrastruktur, die
für den unterbrechungsfreien Ablauf aller IT-Prozesse sorgt, von entscheidender Bedeutung. Nach sorgfältiger Abwägung verschiedener Optionen hat sich
das Team der Österreichischen Lotterien für eine Lösung mit VirtualWisdom-Software, "SANInsight-Traffic
Access Points" (TAPs)
und "SAN Performance Probes" von Virtual Instruments entschieden. Damit erhält der Kunde
eine größere Transparenz seines SANs. VirtualWisdom liest, versteht und prüft jedes Datenpaket,
das durch das Fibre-Channel-SAN läuft. IT-Administratoren haben somit die Möglichkeit, den I/O
Datenverkehr wirklich im Detail und in Echtzeit zu analysieren.
Verschlechterungen der Performance erkennen zu können, bevor Nutzer davon
betroffen sind, war ein wichtiges Kriterium. Diese Hard- und
Software-Kombination erkennt Fehler bei angeschlossenen Geräten. VirtualWisdom erkennt ebenfalls überladene Ports oder
unzulässigen Verkehr und überwacht zur Erstellung einer detaillierten End-to-End-Analyse sämtliche I/O-Operationen vom Server
zum Storage Volume. VirtualWisdom überwacht die Switch Performance in Echtzeit, wodurch das IT-Team nicht nur einzelne Schwellenwerte und Warnungen
festlegen kann, sondern auch einen Überblick über den generellen Zustand der
SAN-Infrastruktur erhält. Im Gegensatz zu vergleichbaren Alternativen
überprüft die Lösung von Virtual Instruments
unabhängig vom Anbieter alle Switches des SAN.
Sobald ein extrem häufig oder selten genutzter Port gefunden wird, kann der
Administrator die Auslastung sehr schnell ausgleichen und somit
Performance-Engpässe vermeiden. Darüber hinaus erkennt VirtualWisdom
fehlerhafte Multi-Pathing-Links und identifiziert
nicht optimal eingerichtete Links. Mit VirtualWisdom
können IT-Administratoren Tendenzen im Performance-Verlauf analysieren, die SAN-Kapazitätsplanung sinnvoll angehen und optimale Backup-Szenarien entwickeln. Virtual Instruments hat
ebenfalls die Dauer der Identifizierung nicht kritischer Fehler von mehreren
Tagen auf einige Stunden und teilweise sogar nur Minuten verkürzt. Die
Lotterie ist heute in der Lage, bereits lange bevor ein Techniker eintrifft,
eine Analyse durchzuführen und eine Lösung zu finden. Mögliche Ausfallzeiten
des Produktionssystems werden dadurch auf ein Minimum beschränkt. Somit kann
das IT-Team einen unterbrechungsfreien Betrieb der IT-Infrastruktur garantieren und Business Continuity sicherstellen. "Spielen ist unser
Geschäft, aber wenn es um IT geht, sollte man sich besser nicht auf Glück
verlassen, sondern auf solide Lösungen wie VirtualWisdom.
Für uns gibt es keine wirkliche Alternative: Storage-Anbieter
liefern Tools, die hauptsächlich Informationen innerhalb ihrer Systeme
überwachen, aber nicht das ganze SAN. Für uns war es wichtig,
anbieterneutrale Performance-Daten von einem Server auf eine LUN-Basis zu übertragen. Virtual
Instruments war der einzige Anbieter, der diese Daten mit dem detaillierten
Informationsniveau liefert, das wir brauchen", fährt Eckel fort. (Virtual Instruments: ma) |
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