Rubrik: Markt/Nachrichten

Veranstaltung vermittelt Grundlagen und ihre Umsetzung in die Praxis - mit Fallbeispiel

Der Betriebliche Datenschutz - Zeitbombe mit persönlicher Haftung

(02.02.07) - Am 8. Februar 2007 informiert Munich Networks im King´s Hotel in Müchen von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr über das Thema "Betrieblicher Datenschutz in der Praxis". Angesprochen sind Geschäftsführer und Verantwortliche kleiner und mittelständischer Unternehmen, die seit Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) im August 2006 die vorgeschriebenen Auflagen noch nicht erfüllen. Bußgelder bis zu 25.000 Euro drohen Unternehmen, die noch keinen Datenschutz-beauftragten bestellt haben. Für grobe Fahrlässigkeit im Umgang mit personenbezogenen Daten haften die Geschäftsführer persönlich und unbegrenzt.

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Für dieses Szenario bietet Munich Networks als zertifizierter Dienstleister "Erste Hilfe" in Sachen Datenschutz. Die dreistündige Veranstaltung liefert Grundlagen für die Entwicklung und gesetzes-konforme Umsetzung eines Datenschutzkonzeptes, das branchenübergreifend Gültigkeit hat. Die Veranstaltungsagenda bietet folgende Inhalte:

Vorstellung des IT-Grundschutzkonzeptes

·         Rechtliche Anforderungen und Konsequenzen des Bundesdatenschutzgesetzes für Unternehmen

Betrieblicher Datenschutz in der Unternehmenspraxis

·         Die Datenschutzbedarfsanalyse

·         Die Anforderungen an einen Datenschutzbeauftragten

·         Datenschutz - intern gelöst oder extern beauftragt?

·         Mitarbeiterschulung

Fallbeispiel mit einem Referenzkunden aus der Medizintechnik

·         Umsetzung des Datenschutzkonzeptes in der Edwards Life Sciences GmbH aus München

Dreh- und Angelpunkt in der Praxis ist die Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Dieser hat in vielfacher Hinsicht eine undankbare Aufgabe. Interne Lösungen führen oft dazu, dass der auserkorene Firmenmitarbeiter nur eine Alibifunktion erfüllt oder mit erheblichem finanziellen und zeitlichem Aufwand qualifiziert werden muss. Innerbetriebliche Interessenskonflikte und Vertrauens-entzug durch die Kollegen sind darüber hinaus vorprogrammiert.

"Das Betriebsklima leidet erheblich und spätestens dann wird über den Datenschutz als Managed Security Service nachgedacht", sagt der Geschäftsführer und Schulungsleiter der Munich Networks GmbH, Thomas Bentele. (Munich Networks: ma)

 

 

 

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