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Für ISPs wird die Fähigkeit, sichere E-Mail-Kommunikation anzubieten, zur Überlebensfrage Bis 2009 wird E-Mail die Nummer 1 für vertrauliche Kommunikation (01.03.07) - E-Mail wird sich bis 2009 zum Standardkanal für vertrauliche Kommunikation entwickeln, so die Einschätzung führender Internet Service Provider (ISP) in Großbritannien. Während heutzutage E-Mail kaum für vertraulichen Briefverkehr genutzt wird, rechnen die von LogicaCMG im Rahmen einer Veranstaltung der britischen Internet Service Providers' Association (ISPA) befragten Manager namhafter ISPs mit deutlich mehr Angeboten und verbreiteter Nutzung in absehbarer Zukunft. So erwarten 47 Prozent der Befragten, dass sichere E-Mail bereits 2009 traditionelle Wege wie Einschreiben und Kurierdienste als bevorzugte Kanäle für vertrauliche Kommunikation ablösen wird. Weitere 27 Prozent rechnen damit, dass es 2012 soweit sein wird.
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Im Rahmen der ISPA-Veranstaltung befragte LogicaCMG 30 Teilnehmer in leitenden Positionen. Die befragten Manager identifizierten drei Haupthindernisse für die breite Nutzerakzeptanz von E-Mail als vertraulichem Kommunikationskanal: · Allgemeine Angst vor Sicherheitsproblemen (27 Prozent), · Mangel an adäquaten Sicherheitsangeboten der ISPs (24 Prozent), und · unzureichende Garantien für die Identitäten von Sendern und Empfängern (33 Prozent). Für ISPs wird die Fähigkeit, sichere E-Mail-Kommunikation anbieten zu können, in Zukunft zur Überlebensfrage. So sind sich 47 Prozent der Befragten sicher, dass Angebote für sichere, verschlüsselte E-Mail- und Dokumenten-Kommunikation ein wichtiger Bestandteil des Produkt-portfolios von ISPs werden. Nach Ansicht von 73 Prozent der Befragten müssen Provider, die solche Lösungen nicht anbieten, in Zukunft damit rechnen, dass Kunden zu Wettbewerbern abwandern. Zwanzig Prozent gaben an, bereits heute irgendeine Form sicherer E-Mail für das Versenden privater Daten täglich einzusetzen. Mit dem massiven Anstieg von "Phishing" ist Internet-Kriminalität weiter ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Besonders betroffen sind Banken und ihre Kunden, die nach Ansicht der Studienteilnehmer am meisten von sicheren E-Mail-Diensten profitieren würden. Dave Martin, Managing Consultant bei LogicaCMG, sagt: "Die überwältigende Mehrheit von 93 Prozent der Befragten meinen, dass sowohl die Finanzbranche als auch der Einzelhandel sichere E-Mail-Lösungen in Betracht ziehen sollten, um Phishing und andere Gefahren abzuwehren. Natürlich kann keine Lösung 100-prozentige Sicherheit garantieren, aber verschlüsselte E-Mail, die Absender und Empfänger authentifiziert, bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene für die Kommunikation persönlicher und privater Informationen. Das trägt zur Reduktion des Phishing-Risikos bei." (LogicaCMG: ma) |
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