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IT-Grundschutz erhöht die Informationssicherheit Lagebericht des BSI zur IT-Sicherheit 2009 bestätigt ein unverändert hohes Bedrohungsniveau (
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Der aktuelle Lagebericht des BSI zur IT-Sicherheit 2009 belegt, dass es ein unverändert hohes Bedrohungsniveau gibt. Gleichzeitig werden Privatanwender, Unternehmen und Verwaltungen mit immer neuen Formen von Schadsoftware konfrontiert. "Bedrohungen aus der realen Welt finden wir heute auch im Internet wieder", sagte Helmbrecht. "Ein DDOS-Angriff, der die Verfügbarkeit eines ganzen IT-Systems lahmlegt, ist nichts anderes als Vandalismus mit den Mitteln der Informations-technologie." Trotzdem seien sich die Nutzer der Gefahren oft nicht bewusst, denn die Bedrohungen seien meist schwer greifbar und Angriffe verliefen nahezu unsichtbar. Hinzu komme die immer größer werdende Komplexität der IT-Systeme, die es auch Unternehmen und Verwaltungen erschwere, die richtigen Maßnahmen zur Erhöhung der Informationssicherheit zu ergreifen. "Der IT-Grundschutz hilft, diese Komplexität der Thematik beherrschbar zu machen", sagt Helmbrecht. "Er zeichnet sich durch systematisches und nachhaltiges Vorgehen aus. Dieser Ansatz hat sich in den vergangenen 15 Jahren bewährt und die IT-Grundschutz-Methodik zu einem anerkannten Standard für Informationssicherheit gemacht." IT-Grundschutz bietet umfangreiches Schutzpaket Mit der IT-Grundschutz-Methodik stärkt das BSI seit 1994 die Informations- und IT-Sicherheit in Behörden und Unternehmen. Das Angebot umfasst vier Standards, die IT-Grundschutzkataloge sowie zahlreiche Hilfsmittel zur Umsetzung. Damit bietet das BSI eine fundierte Methodik, um die IT-Sicherheit einzuschätzen und zu erkennen, welche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind und wie sie umgesetzt werden können. Unternehmen und Verwaltungen können sich beim BSI nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz zertifizieren lassen. (BSI: ma) |
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