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Kaspersky Lab begrüßt Anti-Bot-Netz-Initiative der deutschen Bundesregierung Deutschland auf Platz 3 der Länder mit den meisten infizierten PCs (23.12.09) - Bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität sind
mehrschichtige Sicherheitsvor-kehrungen nötig. Kaspersky Lab steht für ein
umfassendes Konzept für IT-Sicherheit und begrüßt daher die Initiative der
deutschen Bundesregierung, Internetanwender über die Gefahren im Word Wide
Web aufzuklären. Kaspersky Lab gibt zudem praktische Tipps, wie sich Anwender
vor IT-Gefahren schützen.
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Die Initiative des deutschen Bundesamtes für Sicherheit in
der Informationstechnik (BSI) und dem Verband der deutschen
Internetwirtschaft (eco) wird in Kooperation mit
Internet-Service-Providern im Jahr 2010 eine öffentliche Beratungsstelle
einrichten. Laut eco werden die an der Initiative
beteiligten Provider die Anwender von infizierten PCs informieren und sie
online und per Telefon bei der Reinigung ihrer PCs unterstützen. Die
Initiative berät auch über Maßnahmen, die die Kooperation der Anwender
forcieren sollen. "Die Zusammenarbeit mit den Internetanbietern und
Ausschluss von Nutzern, die sich nicht an Sicherheitsrichtlinien halten, ist
zwar durchaus sinnvoll, allerdings müssen die rechtlichen und gesellschaftlichen
Maßnahmen zuerst im Detail von Rechtsanwälten, Politikern und der
Gesellschaft diskutiert werden. Die Aufklärung über IT-Gefahren
hat unserer Meinung nach höchste Priorität, und diese Initiative bildet den
Ausgangspunkt für ein sichereres Internet", sagt Andreas Lamm, Managing Director bei Kaspersky Lab Europe. Gefahr Botnetze Infizierte PCs werden von Cyberkriminellen missbraucht, um
Spam-Mails, Malware und andere unerwünschte Inhalte
zu verbreiten. Diese infizierten PCs, vernetzt zu einem so genannten Botnet, verfügen über mehr Rechenleistung als der größte
zivile Supercomputer. Das berühmte Kido/Conficker-Botnet, das im Oktober 2008 zum ersten Mal
entdeckt wurde, bestand laut Schätzungen von Kaspersky Lab aus fünf bis zehn Millionen infizierten Rechnern weltweit. Einfache Maßnahmen helfen Aktuell belegt Deutschland weltweit den dritten Rang der
Länder mit den meisten infizierten PCs. Nicht nur die Anzahl der
Internetbedrohungen explodierte in den vergangenen Jahren, auch die
Komplexität von Schadprogrammen hat weiter zugenommen. Anwender sollten
selbst Maßnahmen ergreifen, um ihre PCs und Laptops von Anfang an zu sichern.
Daher empfiehlt Kaspersky Lab, eine adäquate IT-Sicherheitslösung zu installieren. Wichtig ist auch,
dass die Antiviren-Software sowie alle anderen verwendeten Programme
regelmäßig aktualisiert werden. (Kaspersky: ma) |
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