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Internet-Security: Die .eu-Registrierstelle führt Internetstandard DNSSEC ein Mit dem Sicherheitsprotokoll sind .eu-Domänen noch besser vor Angriffen geschützt (28.06.10) - EURid, die zentrale .eu-Registrierstelle, hat mit den Domain Name System Security Extensions (DNSSEC) den neuesten Internetstandard in punkto Sicherheit eingeführt. Dabei wird weiterhin bei Neuzugängen im .eu-Namensregister eine beinahe sofortige Verfügbarkeit gewähr-leistet.
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DNSSEC fungiert als Protokoll, das über einen Bottom-up-Ansatz die Rückmeldungen von Namensservern verifiziert und validiert, so dass das Domain Name System insgesamt sicherer wird. Dies geschieht mithilfe einer sogenannten "Chain of Trust", bei der jede einzelne Hardware- und Software-Komponente überprüft wird. Diese Maßnahme hält Hacker davon ab, den Web Traffic zu stören und User zu Fake-Websites zu leiten, wo sie dazu gebracht werden, persönliche Informationen einzugeben, beispielsweise in Form einer gefälschten Internet-Banking-Website. "Im Moment gibt es wenige Top-Level-Domain-Registrierstellen, die DNSSEC unterstützen, aber wir ermutigen alle in der Community, mit der Einführung dieses Protokolls für eine höhere Internet-sicherheit zu sorgen", erklärt Marc Van Wesemael, General Manager bei EURid. "Das DNSSEC-Protokoll ist eine wichtige Errungenschaft für EURid, da wir ständig bestrebt sind, die Sicherheit der von uns verwalteten Domänen zu verbessern." Die .eu-Registrierstelle arbeitete eng mit einigen ihrer autorisierten Registrierstellen zusammen wie Larsen Data ApS in Kopenhagen. "Wir freuen uns, als eine der ersten Registrierstellen .eu-Domänen in Verbindung mit DNSSEC-Technologie anbieten zu können", betont Peter Larsen, CEO von Larsen Data ApS, einer von fünf Registrierstellen, die bereits mindestens eine DNSSEC-Domäne ausgestellt haben. Die .eu-Zone wurde am |
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