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Elterliche Fürsorgepflicht im Internet: Yasni und Kinkon starteten kind-im-internet.de Mehrheit der Eltern vernachlässigt Aufsichtspflicht im Internet (22.09.10) - Eine Umfrage der Personensuche Yasni unter über 1.000 Internet-Nutzern in Deutschland
zeigt, dass aktuell mehr als die Hälfte der Eltern den Ruf der eigenen Kinder
im Netz nicht ausreichend schützt. Bemerkenswert ist, dass sich zudem 10
Prozent der Eltern ihrer gesetzlichen Aufsichtspflicht im Netz anscheinend
nicht bewusst sind. Um die Möglichkeiten der Eltern zum Schutz ihrer Kinder
zu verbessern, starteten Yasni und Kinkon pünktlich zum Kindertag am
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"Mit www.kind-im-internet.de
können Eltern gemeinsam mit ihren Kindern den Umgang mit dem Internet
erlernen. In Bezug auf den guten Ruf der eigenen Kinder ist es wichtig,
schnell einen Überblick über die Einträge im Netz zu bekommen, um dann bei
Bedarf direkt an den Ursprungs-quellen um Korrektur
oder Löschung bitten zu können", erklärt Yasni-Geschäftsführer
Steffen Rühl. Kinkon-Geschäftsführer
Peter Sanner unterstreicht, dass den wenigsten
Eltern bekannt ist, wie einfach man als Kind an gefährliche Inhalte im
Internet herankommen kann. "Die Vielfalt der Angebote im Internet ist
Potential und Krux zugleich. Mit www.kind-im-internet.de
können sich Erwachsene wie Kinder schnell und einfach informieren und wir
freuen uns sehr, dieses Portal gemeinsam mit Yasni möglich zu machen." Die Umfrage-Ergebnisse von über 1.000 Internet-Nutzern in Deutschland: Schützen Sie den Ruf Ihrer Kinder im Netz?
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47 Prozent: Ja - ich kontrolliere den Namen meiner Kinder im Netz und nutze Kindersicherungen.
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43 Prozent: Teilweise - Eltern haben kaum Chancen, ihre Kinder im Netz richtig zu schützen.
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10 Prozent: Nein - in unserer digitalen Welt endet meine Aufsichtspflicht vor dem Rechner. (Kinkon: ma) |