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Deutsche Bundesregierung sieht keine Gefahr durch "stuxnet" Es könne aber nicht ausgeschlossen werden, dass Steuersysteme von Schadsoftware befallen würden (10.11.10) - Eine Gefahr für die Sicherheit von deutschen Kernkraftwerken durch das Computer-schadprogramm "stuxnet" kann die Bundesregierung derzeit nicht erkennen.
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In ihrer Antwort (17/3388) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/3253) schreibt die Bundesregierung, dass das Reaktorschutzsystem, welches die Schädigung des Reaktorkerns bei einem Störfall verhindern soll, keine Computersteuerung benötige. Im Bereich der Steuerung der Reaktorleistung würden allerdings auch programmierbare computergesteuerte Steuersysteme eingesetzt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass diese von Schadsoftware befallen würden. Jedoch habe die Bundesregierung derzeit keinen konkreten Verdacht, dass "stuxnet" auf eine Schädigung deutscher Kernkraftwerke ziele. (Deutscher Bundestag: ra) |