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BSI stellt Entwurf des Schutzprofils für Smart Meter zur Diskussion Bei der Nutzung von intelligenten Stromzählern sollen verbindliche Datenschutz- und Datensicherheitsstandards greifen (04.02.11) - Am
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Um sicherzustellen, dass bei der Nutzung von intelligenten Stromzählern verbindliche Datenschutz- und Datensicherheitsstandards greifen, wurde das BSI im September 2010 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie damit beauftragt, ein entsprechendes Schutzprofil zu erstellen. Derzeit ist geplant, das Schutzprofil noch im Jahr 2011 fertig zu stellen und zu zertifizieren. In die Entwicklung eingebunden sind unter anderem der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, die Bundesnetzagentur sowie die Physikalisch-Technische Bundesanstalt. Die zunehmende dezentrale Einspeisung erneuerbarer Energien und die zu erwartende flächen-deckende Verbreitung der Elektromobilität stellen künftige Energieverteilnetze vor große Heraus-forderungen. Durch die Nutzung intelligenter Stromnetze und -zähler sollen eine effizientere Energieversorgung sowie transparentere Abrechnungsmodelle für die Verbraucher geschaffen werden. Im Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten solcher intelligenter Netze spielen Informations- und Kommunikationstechnologien eine wichtige Rolle. Intelligente Stromzähler sind über öffentliche Netze an die Kommunikationsnetze der Energieversorger angeschlossen und ermöglichen so einen elektronischen Datenaustausch. Zudem bieten sie dem Nutzer eine transparente Verbrauchsanzeige, auf deren Basis er seinen Energieverbrauch steuern und beeinflussen kann. Daher müssen Smart Meter hohen sicherheitsrelevanten Ansprüchen genügen. (BSI: ma) |
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