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Schwerer Cyberangriff auf die EU Externer Zugriff auf E-Mails und das Intranet der EU-Kommission wurde unterbrochen (
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Zwar gehe die EU im Augenblick davon aus, dass es sich bei dem Angriff eher um einen Ausbruch von Malware als um den gezielten Diebstahl von Gipfelinformationen geht. Andererseits ist Malware laut trend Micro mittlerweile eines der bevorzugten Mittel in der Online-Kriminalität und Cyberspionage, um an vertrauliche Informationen zu gelangen. Insofern sei es nach Angaben von Trend Micro heute schwer, eine klare Trennungslinie zwischen Schadsoftware und Online-Spionage zu ziehen. Der laufende Angriff erinnere an eine Attacke auf das französische Finanzministerium vor zweieinhalb Wochen. Laut Berichten wurde damals versucht, in den Besitz von Informationen im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel zu langen. (Trend Micro: ra) |
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