Straffung der Verantwortlichkeiten bei der Cybersicherheit

Aufstellung der deutschen Cybersicherheitsarchitektur ein Erfolgsmodell

Andere Staaten täten sich bei der Abgrenzung zwischen zivilen Aufgaben der Cybersicherheit und nachrichtendienstlichen Aufgaben schwer



Während einer öffentlichen Anhörung des Digitalausschusses des Deutschen Bundestages haben die geladenen Sachverständigen Ideen zur Stärkung der Cybersicherheit in Deutschland erörtert. Gefordert wurden unter anderem die Straffung der Verantwortlichkeiten, eine Stärkung der Strafverfolgung sowie das Schließen von Sicherheitslücken. Hinsichtlich einer stärkeren Unabhängigkeit des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vom Bundesministerium für Inneres und Heimat (BMI) gab es unterschiedliche Bewertungen.

Aus Sicht von Ammar Alkassar, dem ehemaligen Bevollmächtigten für Innovation und Strategie des Saarlandes, ist die Aufstellung der deutschen Cybersicherheitsarchitektur ein Erfolgsmodell. Andere Staaten täten sich bei der Abgrenzung zwischen zivilen Aufgaben der Cybersicherheit und nachrichtendienstlichen Aufgaben schwer. Deutschland habe hingegen mit dem BSI eine Behörde, "die weitestgehend großes Vertrauen genießt bei den Stakeholdern". Vertrauen sei die wesentliche Grundlage bei der Cybersicherheit. Mit Blick auf eine stärkere Unabhängigkeit des BSI machte Alkassar deutlich, dass Cybersicherheit auch künftig Teil des Regierungshandelns sein werde und damit einer Steuerung durch die Bundesregierung unterliegen werde.

Zu viele Akteure und zu viele ineffektive Gesetze machten die Cybersecurity komplex, sagte Manuel Atug, Gründer und Sprecher der AG Kritis. "Komplexität ist aber der Feind von Sicherheit", urteilte er. Es fehle an einer Evaluierung der Gesetze. Die im Koalitionsvertrag verankerte Überwachungsgesamtrechnung sei nicht in Sicht. Die Cybersicherheitsarchitektur in Deutschland müsse dringend entschlackt werden, so seine Forderung. Atuk sprach von einem Wimmelbild der Verantwortungsdiffusion. "Alle wollen mitspielen, aber niemand ist verantwortlich, wenn etwas passiert." Es fehle eine defensive Cybersicherheitsstrategie in Deutschland. Zudem brauche es kein Schwachstellenmanagement. Schwachstellen dürften nicht gemanagt werden, sondern müssten behoben werden, forderte Atuk.

Deutschland benötigt nach Auffassung der Politikwissenschaftlerin Annegret Bendiek von der Stiftung Wissenschaft und Politik eine Stärkung von Bundeskompetenzen im Bereich der aktiven Cyberabwehr bei Gefahrenlage. Vergleichbar zur Terrorismusbekämpfung müssten die Befugnisse für das Bundeskriminalamt (BKA) im Nationalen Cyberabwehrzentrum gestärkt werden. Gleichzeitig sei eine stärkere Unabhängigkeit des BSI vom BMI sinnvoll. "Beide Reformen würden die für die europäische Handlungsfähigkeit zur Cyberabwehr notwendigen Vorbedingungen für die EU-Zusammenarbeit schaffen", befand sie. Bendiek sprach von einem "Vakuum zwischen Cyberdiplomatie und Cyberverteidigung". Die zukünftige Cybersicherheitspolitik könne daher weder rein defensiv noch offensiv ausgerichtet sein, sondern müsse dem Leitbild einer aktiven defensiven Cyberabwehr folgen.

Stefanie Frey, Geschäftsführerin des Sicherheitsberatungsunternehmens Deutor Cyber Security Solutions GmbH, forderte eine Stärkung der Strafverfolgung. Die Polizei müsse befähigt und befugt sein, "ihre Arbeit der Strafermittlung- und Verfolgung zu tun". Dazu gehörten die Überwachung der Täterstrukturen und deren Infrastrukturen sowie die Befugnis der Beschlagnahmung, um diese auch vom Netz nehmen zu können. Durch Beschlagnahme von Infrastrukturen würden nicht nur die Täter vorübergehend arbeitsunfähig, sie können auch die "abgezogenen" Daten nicht mehr veröffentlichen, sagte Frey. Derzeit bestehe jedoch ein Kompetenzwirrwarr mit zahlreichen Hotlines auf den jeweiligen Ebenen die durch betroffene Unternehmen ansprechbar seien, jedoch nicht helfen könnten, "weil ihnen die Kompetenzen und Leistungsangebote fehlen und die Schnittstelle zur Strafverfolgung nicht bedient werden".

Sven Herpig, Leiter für Internationale Cybersicherheitspolitik bei der Stiftung Neue Verantwortung, hält Reformen und einen "struktureller Umbau der IT-Sicherheitsarchitektur", für "dringend geboten". Aktuell fehle es der Bundesregierung bei der deutschen Cybersicherheitspolitik an Transparenz und proaktiver Kommunikation, einer konstruktiven Einbeziehung der Zivilgesellschaft sowie einem Evaluations- und Reformwillen. Herpig empfahl die Einsetzung einer mit unabhängigen Experten und Praktikern besetzten Kommission zur Evaluierung der deutschen Cybersicherheitsarchitektur und der Erarbeitung des entsprechenden Reformbedarfs. Diese Kommission müsse aber auch hinreichend mit Informationen ausgestattet werden, um effektiv arbeiten zu können, forderte er.

Bei der Cybersicherheit gehe es um die Aufrechterhaltung der vernetzten IT-Systeme, sagte Dennis-Kenji Kipker, Professor für IT-Sicherheitsrecht an der Hochschule Bremen. Die operative Cybersicherheit in Deutschland sei also "primär eine technische und nicht eine politische Aufgabe". Daran müssten sich legislative und exekutive Maßnahmen künftig stärker orientieren, um keine systemimmanenten Widersprüche zu generieren, forderte er. Was die aktive Cyberabwehr angeht, so befand Kipker, dass sämtliche im Konzeptpapier der Bundesregierung aus dem Jahr 2019 aufgeführten Strukturen und behördlichen Akteure "weder geeignet noch verfassungsrechtlich legitimiert" seien, einen digitalen Gegenschlag durchzuführen oder darüber zu entscheiden. Allein zuständig dafür sei die Bundeswehr mit dem Kommando Cyber- und Informationsraum.

Für Martina Angela Sasse, Professorin am Lehrstuhl Menschzentrierte IT-Sicherheit der Ruhr-Universität Bochum ist Cybersicherheit kein rein technisches Problem. "Digitale Dienste und Produkte werden von Menschen genutzt", sagte sie. Dieser Aspekt werde oft vernachlässigt. Das aktuelle "Wimmelbild der Verantwortung" mache es derzeit für Nicht-Experten sehr schwer, herauszufinden, wo sie kompetente Hilfe und Informationen finden können. "Die Menschen fühlen sich allein gelassen, was das Vertrauen in den Staat untergräbt", sagte Sasse. Zudem würden Hersteller aber auch Behörden ihre Verantwortung oftmals abladen, "unter dem Stichwort Schwachstelle Mensch". Es könne aber nicht gefordert werden, dass alle Menschen Sicherheitsexperten sein müssen, um sich im digitalen Raum bewegen zu können. Deshalb sei security by design und Produkthaftung notwendig.

Julia Schuetze, Projektleiterin Internationale Cybersicherheitspolitik der Stiftung Neue Verantwortung, ging auf mögliche Verbesserungen im Zusammenspiel von Bund, Ländern und Kommunen ein. Im Hinblick auf die NIS-2-Umsetzung (EU-Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit) sehe sie dies als Chance, die föderale Zusammenarbeit zu optimieren. Drei Aspekte seien dabei besonders wichtig, befand Schuetze. So müsse der Beitrag der Länder definiert, der Informationsaustausch zur Resilienzförderung optimiert und die Kommunalverwaltung in die NIS-2-Umsetzung einbezogen werden. Ansprechstellen in den Ländern würden immer wichtiger, betonte sie. (Deutscher Bundestag: ra)

eingetragen: 26.01.23
Newsletterlauf: 22.03.23

Meldungen: Nachrichten

Hohes Schadenspotenzial in Deutschland

Straftaten im Bereich Cybercrime liegen in Deutschland weiter auf einem sehr hohen Niveau. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei 136.865 Fälle von Cybercrime. Das geht aus dem Bundeslagebild Cybercrime 2022 hervor. Damit nahm die Zahl der Taten im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent ab.

Vielzahl von Betrugsdelikten im Online-Handel

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - und das Bundeskriminalamt (BKA) sowie weitere Strafverfolgungsbehörden der Bundesländer sind mit einer gemeinsamen Aktion gegen Cyberkriminelle der sogenannten "Underground Economy" vorgegangen. Dazu haben Strafverfolgungsbehörden aller Bundesländer in einer konzertierten Aktion 62 Objekte von 58 Beschuldigten durchsucht sowie zahlreiche elektronische Datenträger sichergestellt.

2.8 Milliarden Euro gewaschen

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - und das Bundeskriminalamt (BKA) haben die in Deutschland befindliche Serverinfrastruktur des weltweit umsatzstärksten Krypto-Mixers im Darknet, "ChipMixer", beschlagnahmt.

Trends im OT- und IoT-Bereich für 2023

Auf dem Weg ins Jahr 2023 zeigt sich, dass die Vorhersagen aus dem Jahr 2021 bezüglich der Zunahme von Schwachstellen und Cyberangriffen auf OT-Infrastrukturen (Operational Technology) eingetreten sind. Die US-Behörde für Cybersicherheit und Infrastruktursicherheit (CISA) meldete einen deutlichen Anstieg der Zahl kritischer OT-Schwachstellen, die von Cyberkriminellen ausgenutzt werden können, um in die Netzwerke von Unternehmen einzudringen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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