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Fokussierung auf den B2B-Markt vorantreiben


Internationale Expansion: Walter Schuhmann übernimmt Vorstandsressort Vertrieb und Marketing bei G Data
Im deutschsprachigen Raum ist G Data bereits sehr gut positioniert

(14.10.14) - Walter Schumann ist seit dem 01. September 2014 neuer Vertriebs-und Marketingvorstand der G Data Software AG. Er folgt auf dieser Position Frank Heisler, der sich zukünftig dem Aufbau des neuen Geschäftszweiges IT-Security-Dienstleistungen widmen wird. Nach achtjähriger Vorstandstätigkeit wechselt Heisler als Geschäftsführer zur G Data Service GmbH. Walter Schumann wird sich in seiner neuen Position besonders um den Ausbau der Internationalisierung kümmern und die Fokussierung auf den B2B-Markt weiter vorantreiben.

"Im deutschsprachigen Raum ist G Data bereits sehr gut positioniert und bietet seinen Kunden ein exzellentes Lösungsportfolio mit sehr gutem Service an", so Walter Schumann. "Die Weiterentwicklung und Schärfung unserer Expansionsstrategie auf nationaler und vor allem internationaler Ebene betrachte ich als meine Hauptaufgaben. Gerade im B2B-Markt sehe ich für unser Unternehmen im Bereich Mittelstandslösungen ein enormes Wachstumspotenzial. G Data zum führenden deutschen Anbieter für Virenschutz-Lösungen zu machen, ist unser erklärtes Ziel für die kommenden Jahre."

Der 56-jährige Manager ist ein ausgewiesener Branchenexperte und war zuvor in führenden Positionen internationaler IT-Security-Unternehmen tätig - u.a. als Senior Vice President Sales des Security-Spezialisten Astaro, General Manager für Zentral- und Osteuropa beim Content-Security Anbieter Clearswift und Managing Director EMEA von Zone Labs. Zuletzt verantwortete Walter Schumann als General Manager und Vice President International Sales die Geschäfte der Eleven GmbH.

Der Vorstand der G Data Software AG besteht weiterhin aus drei Mitgliedern: Kai Figge (Personal- und Finanzen), Andreas Lüning (Technologie) und Walter Schumann (Vertrieb und Marketing). (G Data Software: ra)

G Data Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Personen

Security- und Netzwerkmanagement

Tufin, Pionierin der richtlinien-zentrierten Cybersecurity, ernennt Jochen Sokar zum neuen Sales Director Named Accounts Germany. In dieser Position ist er für den Aufbau, das Coaching und die Weiterentwicklung einer hochkarätigen Vertriebsmannschaft verantwortlich. Jochen Sokar ist ein ausgewiesener Vertriebsexperte mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Leitung und Geschäftsentwicklung von IT-Projekten im Sales und Marketing. Sein Spezialgebiet sind komplexe IT-Security-Lösungen im Bereich Key Account Management für Global-, Strategic- und Enterprise-Accounts. Der 53-Jährige verfügt über ein ausgeprägtes Netzwerk zu Kunden, ein breites Verständnis der Branche sowie ein 100%iges Commitment für den Channel. "Ich schätze die Kompetenz und den Mehrwert von agilen Partnern und möchte die Zusammenarbeit für eine gemeinsame Expansion verstärken", erklärt Jochen Sokar.

Spannende Zeit für den DDI-Markt

Die Cloud-Security-Spezialistin Netskope hat Michael Herman zum VP Channel Sales für EMEA und Latam ernannt. Mit umfassender Erfahrung im Technologievertrieb und mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der Leitung und Entwicklung von Channel-Strategien wird Herman die Channel-Partnerschaften, das Support-Team und die Programme von Netskope in EMEA und Lateinamerika weiter ausbauen. Michael Herman kommt von Palo Alto Networks zu Netskope, wo er fast sechs Jahre lang als VP EMEA Channels and Commercial Sales tätig war. Zuvor hatte er leitende Positionen bei IBM und Cisco inne, in denen er umfangreiches Wissen und Erfahrung im Bereich der Konvergenz von Netzwerk und Sicherheit in einer Cloud-first-Umgebung aufbauen konnte. Er wird an Dave Rogers, Global Head of Channel, berichten.

Sicherheit in einer Cloud-first-Umgebung

Die Cloud-Security-Spezialistin Netskope hat Michael Herman zum VP Channel Sales für EMEA und Latam ernannt. Mit umfassender Erfahrung im Technologievertrieb und mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der Leitung und Entwicklung von Channel-Strategien wird Herman die Channel-Partnerschaften, das Support-Team und die Programme von Netskope in EMEA und Lateinamerika weiter ausbauen. Michael Herman kommt von Palo Alto Networks zu Netskope, wo er fast sechs Jahre lang als VP EMEA Channels and Commercial Sales tätig war. Zuvor hatte er leitende Positionen bei IBM und Cisco inne, in denen er umfangreiches Wissen und Erfahrung im Bereich der Konvergenz von Netzwerk und Sicherheit in einer Cloud-first-Umgebung aufbauen konnte. Er wird an Dave Rogers, Global Head of Channel, berichten.

Intelligente Identitätslösungen für Unternehmen

Ping Identity hat Thomas Schneider als neuen Regional Sales Director – DACH & EMEA South bekannt gegeben. Thomas Schneider ist ein Vertriebsspezialist mit langjähriger Erfahrung in der Branche und hat sich für seinen Markt ambitionierte Ziele gesteckt. "Wir wollen uns explizit auch im Großkundenbereich noch stärker aufstellen. Denn gerade unsere Expertise bei On-Premises-Lösungen hilft uns dabei, die sicherheitsbewussten Kunden vor allem im deutschsprachigen Markt optimal abzuholen. Mit ihrem breiten Portfolio liefert Ping Identity die perfekten Lösungen für kleine Unternehmen, Mittelständler und Großkonzerne", so Schneider.

Anti-DDoS- und Application-Security-Markt

Anti-DDoS- und Application-Security-Markt

Michael Gießelbach ist als neuer Regional Director DACH für das gesamte Geschäft der Sicherheitsspezialistin Radware im deutschsprachigen Raum verantwortlich. Gießelbach kommt von Symantec, wo er die Position des Senior Director Sales innehatte. Zuvor hatte er verschiedene Führungspositionen im Vertrieb für die DACH-Region bei NCR und F5 bekleidet. Zudem verfügt Gießelbach über langjährige Management- und Vertriebserfahrung bei Unternehmen wie Hewlett-Packard, Sun Microsystems und Storage Technology.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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