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Studie über Vertrauen in die Internet-Sicherheit zeigt: Verbraucher fühlen sich sicherer Trend Micro belegt allgemeinen Anstieg des Verbrauchervertrauens in die Sicherheit des Internets (29.05.07) - Trend Micro präsentiert die Ergebnisse ihrer zweiten Studie über das Vertrauen der Endanwender in die Internet-Sicherheit. Die "Trend Micro Internet Confidence and Safety Survey" wird zweimal jährlich durchgeführt und zeigt, wie Verbraucher die allgemeine Internet-Sicherheit einschätzen.
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Auffälligstes Ergebnis der Studie: Das Vertrauen in das Medium Internet hat im Durchschnitt zugenommen. Der Vertrauensindex bei Internetnutzern stieg von 39.0 auf 39.9 Punkte. Entgegen diesem Trend gaben Verbraucher in Frankreich und den USA an, dass ihr Vertrauen gesunken sei. Der Index fiel dort von 44.4 bzw. 44.1 im Jahr 2006 auf 43.8 bzw. 39 Punkte im Februar 2007. Den höchsten Anstieg verzeichneten Großbritannien, Deutschland und Japan. Am stärksten ausgeprägt war der Anstieg des Index in Großbritannien von 42.2 Punkten im Jahr 2006 auf 46 im Februar. Der Vertrauensindex in Deutschland legte im selben Zeitraum um 0.9 Punkte von 40.3 auf 41.2 Punkte zu. Der Index basiert auf einer Formel, die Angaben zum Internet-Vertrauen und Anwenderverhalten kombiniert. Als ein weiteres Ergebnis zeigt die Studie auf, dass ein Großteil der Verbraucher Internet-Käufe weiterhin per Kreditkarte bezahlt und Bankgeschäfte online erledigt. Trotz aller Warnungen in den Medien und von offiziellen Stellen scheint damit das Vertrauen der Verbraucher in ihre Online-Sicherheit gestiegen zu sein. Angesichts der aktuellen Entwicklung von Bedrohungen aus dem Internet und der anspruchsvollen Technologie, die Hackern heute zur Verfügung steht, stellt dies eine beunruhigende Entwicklung dar. Nutzer sollten ein hohes Maß an Vorsicht im Umgang mit dem Internet walten lassen. Weitere Ergebnisse der Studie: · Mit 41 Prozent fühlen sich weniger als die Hälfte der Studienteilnehmer aus Deutschland beim Benutzen des Internets "sehr sicher" - ein Rückgang um 2 Prozent gegenüber 2006. Die Zahl der Nutzer, die glauben, dass sich die Internet-Sicherheit in den nächsten Monaten erhöhen werde, stieg um 4 Prozent von 24 Prozent im Vorjahr auf 28 Prozent im Februar 2007. Entsprechend stieg auch das Vertrauen der deutschen Studienteilnehmer in ihre Internet Security-Software von 54 auf 57 Prozent. Die Zahl der Befragten, die ihre Kreditkarte für Einkäufe im Internet benutzten, stieg von 32 auf 38 Prozent. Hingegen zeigten sich die Verbraucher beim Online-Banking, Herunterladen von Freeware und Shareware oder Benutzen von Hotspots für den kabellosen Netzzugang zurückhaltender als noch im Vorjahr. · In Deutschland sank die Zahl der Befragten, die angaben, ihr Computer sei in den letzten sechs Monaten durch Malware infiziert worden, um 2 Prozent von 42 Prozent im August/September 2006 auf 40 Prozent im Februar 2007. Gleichzeitig meldeten nur noch 31 Prozent der Studienteilnehmer in Großbritannien und 17 Prozent in Japan eine Infektion ihrer Rechner während der letzten sechs Monate. Verglichen mit den Werten vom Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang um 12 Prozent in Großbritannien und um 6 Prozent in Japan. "Als Anbieter von Sicherheitslösungen müssen wir den Entwicklern von Malware immer einen Schritt voraus sein, um den Schutz unserer Kunden mit ihren jeweiligen Gewohnheiten zu gewährleisten", sagt Lane Bess, General Manager für Consumer Produkte und Services. "Trend Micro hat neue Produkte und Dienstleistungen auf den Markt gebracht, die unseren Kunden die Möglichkeit geben, sich aktiv um ihre Internet-Sicherheit zu kümmern. Gleichzeitig haben wir die Kommunikation mit den Kunden verbessert, um ihnen aufzuzeigen, wie sicher sie tatsächlich sind." Die Trend Micro Studie zum Vertrauen in die Internet-Sicherheit wurde im Februar 2007 durch-geführt und wird im Abstand von sechs Monaten wiederholt. Die Vergleichswerte zum Vorjahr wurden im Zeitraum August - September 2006 erhoben. Dabei werden 1500 Anwender aus fünf Ländern befragt: Japan, USA, Großbritannien, Deutschland und Frankreich. (Trend Micro: ma) |
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