Rubrik: Markt/Studien

Trend zu Continuous Data Protection (CDP) - 80 Prozent mit der Technik vertraut

40 Prozent nutzen bereits CDP oder planen es innerhalb des nächsten Jahres einzuführen

(01.08.07) - CA veröffentlichte die Ergebnisse aus ihrer Online-Studie zu "Recovery Management". Die Studie zeigt den wachsenden Bedarf nach einfachen Datensicherungsansätzen. 91 Prozent der Befragten gaben an, dass es vorteilhaft wäre, Daten kontinuierlich zu sichern.

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Die von CA gesponserte Studie hat das unabhängige Beratungsinstitut Gyro International im Frühjahr 2007 durchgeführt. Das Londoner Beratungshaus untersuchte das Thema "Recovery Management" im Allgemeinen als auch das Thema "Continuous Data Protection", dessen Bedeutung in den Unternehmen zunimmt. Insgesamt wurden 367 IT-Manager befragt, die für Datenschutz und Datenwiederherstellung zuständig sind. Die Befragten kommen aus unter-schiedlichen Branchen und sind in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz zwischen 200 und 750 Millionen Euro beschäftigt.

Das Beratungsinstitut erhob Daten in Deutschland, UK, Frankreich, Italien und Spanien.

Bekanntheit und Verbreitung von Continuous Data Protection

Die Studie zeigt, dass 80 Prozent aller Befragten mit dem Konzept und der Thematik von Continuous Data Protection (CDP) vertraut sind. Aber nur 50 Prozent kennen die Vorteile, die CDP für Unternehmen bringt. 40 Prozent nutzen CDP bereits im Unternehmen oder planen CDP innerhalb des nächsten Jahres einzuführen.

Im Gegensatz zu traditionellen Backup-Verfahren bei denen die Daten täglich auf magnetischen Bändern gespeichert werden, werden bei CDP alle Datenänderungen kontinuierlich gesichert. CDP schützt somit rund um die Uhr vor Datenverlust - ein Vorteil, der besonders bei kritischen Unter-nehmensdaten von großer Bedeutung ist.

Mit CDP können IT-Manager zu jedem beliebigen Zeitpunkt der gesicherten Daten "zurückspulen" (Rewind-Technologie) und damit den Zustand eines Datenbestandes schnell rekonstruieren.
(CA: ma)

 

 

 

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