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Umfrage zeigt: 32 Prozent sehen Datendiebstahl durch Angestellte als größte Bedrohung Netzwerksicherheit ist Unsicherheitsfaktor - IT-Sicherheit macht Unternehmen zu schaffen (10.08.07) - Das Thema Datensicherheit steht weiterhin ganz oben auf der Agenda der IT-Sicher-heitsverantwortlichen. Fast drei Viertel aller Befragten (74 Prozent) fühlen sich durch Datendiebstahl und Cyberkriminalität bedroht. Dies ergab die jährlich durchgeführte Studie des Informations-sicherheits-Spezialisten SafeNet unter rund 1.200 IT- und Sicherheits-Experten.
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Lediglich 26 Prozent der Befragten empfinden die Schutzmaßnahmen rund um ihr Unternehmens-netzwerk als sehr sicher. Die Mehrheit (67 Prozent) hat kein übermäßiges Vertrauen in die Absicherung des Netzwerks. Sieben Prozent befürchten sogar, dass ihr Netzwerk überhaupt nicht sicher sei - das sind 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Auf die Frage, wovor sich die Experten am meisten fürchten, zeigt sich allerdings kein klarer Trend: 32 Prozent sehen Datendiebstahl durch Angestellte als die größte Bedrohung, 27 Prozent befürchten einen unberechtigten Zugriff auf unternehmensinterne Informationen durch Hacker und 20 Prozent haben Angst, mobile Geräte wie Laptops mit vertraulichen Daten könnten in die falschen Hände geraten. Fragt man nach den gängigsten Methoden zum Schutz vor ungewolltem Zugriff auf interne Daten, ergibt sich folgendes Bild: Auch in Firmen, wo Mitarbeiter im Außendienst tätig sind oder von zu Hause arbeiten, verlassen sich die meisten Unternehmen noch immer auf das Passwort als Schutzmaßnahme (61 Prozent). 15 Prozent verwenden Tokens und acht Prozent haben Smart Cards im Einsatz. Biometrische Systeme landen hinsichtlich der Verbreitung auf dem letzten Platz (3 Prozent). "Unternehmen beschäftigen sich zwar intensiv mit dem Thema Sicherheitsmaßnahmen, aber eine zuverlässige Zwei-Faktor-Authentifizierung kommt leider immer noch nicht bei der Mehrheit zum Einsatz. Im Fall eines unberechtigten Zugriffs auf das Netzwerk helfen jedoch nur kombinierte Lösungen wie Passwortschutz und eine Smart Card, um die Daten im Netzwerk sicherer zu machen", kommentiert Ansgar Dodt, Director of Sales Embedded Systems bei SafeNet, die Ergebnisse. (SafeNet: ra) |
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