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Anwender von Webapplikationen sind in der Zwickmühle Umfrage zeigt, dass viele Befragte trotz großer Sicherheitsbedenken Webanwendungen nutzen (06.09.07) - Unternehmen in Deutschland haben großen Nachholbedarf, wenn es um die Sicherheit von Webapplikationen und die entsprechende Aufklärung der Mitarbeiter geht. Dies ist das Ergebnis einer Online-Umfrage (1) von Training Camp: Denn bei 80 Prozent der Befragten in Deutschland ist die Nutzung von Webanwendungen Teil der täglichen Arbeit, allerdings fehlen bei fast einem Drittel entsprechende IT-Sicherheitsrichtlinien im Unternehmen.
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Demzufolge haben 51 Prozent der Befragten große Zweifel, dass die eingesetzten web-basierten Applikationen sicher sind. Die Teilnehmer der Umfrage in Großbritannien sind diesbezüglich blauäugiger: Auch wenn fast gleich viele Webanwendungen in Unternehmen eingesetzt werden und offenbar gleich "wenig" Sicherheitsrichtlinien existieren, sind die Anwender hier mit 37 Prozent weitaus weniger skeptisch. Damit Arbeitnehmer ihre Aufgaben mit Hilfe von Webapplikationen - wie von den Unternehmen vorgegeben - sicher durchführen können, sind laut Training Camp die Verantwortlichen in den Firmen gefragt. Sie müssen zunächst dafür sorgen, dass die Anwendungen sicher sind. Außerdem ist es uner-lässlich, dass die User wissen, welche Maßnahmen sie ergreifen können, um die Webapplika-tionen vor Attacken zu schützen. "Die Umfrage-Ergebnisse sind alarmierend", meint Robert Chapman, Mitbegründer von Training Camp und Geschäftsführer. "Arbeitnehmer können ihre Arbeit nicht adäquat ausführen, wenn die Unternehmen es versäumen, die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen. Kontinuierliche Aufklärung und Schulungen sind unerlässlich." (Training Camp: ma) (1) 85 Teilnehmer
in Deutschland; 143 Teilnehmer in Großbritannien; Befragungszeitraum: 31.
Juli bis 20. August 2007 |
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