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Widerspruch zwischen Bedeutung der Virtualisierung und ihrem effektiven Management CA veröffentlicht Ergebnisse der weltweiten Studie zum Thema "Management von virtuellen IT-Umgebungen" (12.03.08) - Weltweit räumen 54 Prozent der Großunternehmen dem Management von virtuellen Serverumgebungen einen entscheidenden oder hohen Stellenwert in der IT ein. Jedoch nur 45 Prozent sind davon überzeugt, dass ihre Unternehmen auf diesem wichtigen Gebiet effektiv arbeiten. Das ist eine der Kernaussagen der weltweiten Studie zum Thema "Management von virtuellen IT-Umgebungen", die von CA beauftragt wurde.
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Für die Studie wurden 300 Chief Information Officers (CIOs) und IT-Führungskräfte aus Unternehmen in den USA, Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) sowie dem Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsraum (APAC) mit mehr als 250 Millionen Dollar Jahresumsatz befragt. Laut Studie werden vor allem Server, Speicher und Anwendungen virtualisiert. Den größten Erfolg sehen die Befragten bei der Virtualisierung von Servern. 56 Prozent der Befragten nutzen verschiedene Plattformen beziehungsweise Anbieter für das Management der Server-Virtualisierung. Nur 35 Prozent arbeiten auf einer einzigen Plattform. Für "Ein erfolgreiches Management der virtualisierten Infrastruktur ist von essentieller Bedeutung. Nur so lassen sich technologische Neuerungen und Erweiterungen optimieren, Return on Investments erreichen und die Produktivität unternehmensübergreifend erhöhen", sagt Thomas Leitner, Geschäftsführer von CA in Darmstadt. "IT-Führungskräfte dürfen sich nicht mehr auf einzelne plattformabhängige Management-Werkzeuge verlassen, sondern sollten auf Management-Werkzeuge bauen, die virtuelle, physische und geclusterte Umgebungen zentralisieren", führt Leitner aus. "Dieses Vorgehen wird das Vertrauen der CIOs in das Management von virtuellen Server-Umgebungen erhöhen, die Komplexität vereinfachen, die Arbeitseffizienz steigern und sicherstellen, dass die Investitionen in die IT optimal angelegt sind und Wettbewerbsvorteile erzeugen." Die wichtigsten Fähigkeiten einer Managementlösung für die Server-Virtualisierung sind laut Studie Performance/Auslastung, Sicherheit und Automatisierung. Die Studie weist zudem darauf hin, dass die größten Vorteile einer Server-Virtualisierung in der einfacheren Hardware-Provisionierung und Software-Entwicklung liegen. Darüber hinaus werden die größere Flexibilität der Entwicklungs- und Testumgebungen sowie die optimale Auslastung der Rechnerleistung als Pluspunkte angeführt. Als größte Herausforderung des Server-Virtualisierungs-Managements benennen die IT-Führungskräfte den Sicherheitsaspekt. Auch das Messen des Return on Investment (ROI) stellt eine erhebliche Management-Herausforderung dar. Weltweit haben nur 28 Prozent der Befragten eine Methode parat, um den ROI bei Virtualisierungs-Lösungen zu messen. Jedoch sind 51 Prozent der Befragten sehr zuversichtlich, dass ihre Unternehmen den ROI bei ihren Investitionen in die Virtualisierung erhöhen werden. Laut Studie wird in den kommenden 18 Monaten der Anteil
der CIOs zunehmen, welche Virtualisierungslösungen einsetzen, um
unternehmenskritische wie auch weniger kritische Anwendungen zu unterstützen,
sowie der Anteil der Anwender, welche die Virtualisierung für den Support von
Business Continuity beziehungsweise Disaster Recovery nutzen. Die fünf
wichtigsten Services, die in virtuellen Umgebungen ablaufen werden, sind laut
Studie die IT-Infrastruktur, der Kundenservice, das Finanzwesen, die
Datenanalyse und die Anwendungsentwicklung. (CA: ma) |
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