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Studie sieht den Virtualisierungsmarkt vor hohen Zuwachsraten Entkopplung zwischen gespeicherten Daten und Anwendern wird sich in Europa beschleunigen (18.04.08) - F5 Networks gab die Ergebnisse einer Studie bekannt, nach der dem Storage-Virtualization-Markt solide Wachstumsraten bevorstehen. Ursache hierfür sind die beträchtlichen Personalkosten im IT-Bereich, gepaart mit Zuverlässigkeits- und Performance-Erwägungen.
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Wichtige Resultate:
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28 Prozent der
Befragten verfügten in ihren Rechenzentren über eine Speicherkapazität von
mindestens 1 Petabyte (bei 8 Prozent waren es sogar
1 Exabyte oder mehr). Im Mittel betrug die
installierte Massenspeicher-Kapazität zwischen 51 und 100 Terabyte
pro Datencenter.
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Die
Massenspeicher-Virtualisierung in Europa dürfte in den kommenden zwei Jahren
um 65 Prozent wachsen (37 Prozent der Befragten verfügen derzeit bereits über
eine Lösung).
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Der Wunsch nach
heterogenen Massenspeicher-Strukturen (80 Prozent der Befragten) sowie
Planungen für dateibasierte Storage-Lösungen (70
Prozent) stellen in Europa entscheidende Beweggründe für die Entscheidung
dar, Storage-Virtualization-Lösungen zu
implementieren.
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37 Prozent der
europäischen Umfrageteilnehmer haben keine Pläne zur Konsolidierung des
Rechenzentrums, obwohl Kosten und Stromverbrauch als wichtige Aspekte im
Zusammenhang mit Massenspeichern genannt wurden.
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Wer die Technik
bereits nutzt, vermeldet hohe Erfolgsraten bei der Einführung der
Massenspeicher-Virtualisierung. 93 Prozent aller europäischen Unternehmen
gaben an, dass zumindest eines der zu Projektbeginn gesetzten Ziele erreicht
wurde (z. B. Senkung des Kosten bzw.
Arbeitsaufwands im Zusammenhang mit den Massenspeichern). "Die Studie bestätigt das, was unsere Kunden und Partner täglich in der Praxis feststellen", erklärt Martin Räder, Regional Direktor Zentral- und Osteuropa bei F5. "Die IT-Manager sind bereits über das Stadium der Vorab-Erkundung hinaus und erfahren jetzt, welche greifbaren Vorteile die Umsetzung von Storage-Virtualization-Projekten in großem Umfang mit sich bringt." Steve Bishop, CTO bei VeriStor Systems, fügt hinzu: "Wir registrieren weiter eine steile Zunahme des Storage-Bedarfs im Enterprise-Segment, speziell was dateibasierte, unstrukturierte Daten betrifft." Die Erhebung wurde im Februar 2008 bei dem IT-Personal von 324 mittelständischen und großen Unternehmen in den USA und Europa durchgeführt. Die ausgewerteten Antworten stammen von 211 US-Unternehmen, 68 Firmen aus Großbritannien, 16 deutschen Unternehmen und 29 Firmen aus dem übrigen Europa. Die statistische Sicherheit der Studie beträgt 95 Prozent mit einem Vertrauensbereich von ±5 Prozent. (F5 Networks: ra) |
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