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Umfrage zeigt: Unternehmen wissen kaum über ihre IT-Assets Bescheid Compliance-Risiko: Zu wenig Transparenz im Unternehmensnetzwerk (05.06.08) - Spontan gefragt können die meisten Unternehmen nicht ausschließen, dass sich in ihrem Unternehmensnetzwerk unlizenzierte Programme befinden. Nur 13 Prozent können ihren Software-Status zu jedem Zeitpunkt genau bestimmen. Das ergab eine Umfrage des IT-Asset-Management-Experten Centennial Software.
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Ein riskanter Zustand, da Software-Hersteller ihre Kontrollen zunehmend verschärfen und die Nutzung unlizenzierter Anwendungen teuer werden kann. Doch selbst wenn kein Hersteller-Audit droht, lohnt es sich in die Inventarisierung des Unternehmensnetzwerks zu investieren. Unternehmen, die ihre IT genau kennen, senken nicht nur ihr Compliance-Risiko, sie steigern auch leichter die IT-Performance und können potenzielle Kosteneinsparungen schneller identifizieren. In einer aktuellen Online-Umfrage ging Centennial Software der Frage nach, wie es um das Lizenz- und IT-Asset-Management in deutschen Unternehmen bestellt ist. Insgesamt 230 Teilnehmer bestätigen den Verdacht: Es herrscht keine Transparenz. 65 Prozent der Befragten gaben an, sie wüssten nicht über den Lizenzstatus im Unternehmen Bescheid und könnten diesen nur mit erheblichem Aufwand ermitteln. 48 Prozent der Auskunftgeber erfassen und verwalten die installierte Software und die dazugehörigen Lizenzen eher unregelmäßig und in der Regel nur manuell. Neun Prozent der Befragten gaben an, sie hätten sich mit dem Thema nur rudimentär befasst und inventarisieren ihre IT-Assets gar nicht. Nur ein Drittel der Befragten greift bislang zur IT Asset Management-Lösung, um die Hard- und Softwarekomponenten automatisch zu erfassen und zu verwalten: "Weil Unternehmen ihre Software immer öfter über verschiedene Kanäle beziehen und häufig mehrere Lizenzprogramme im Einsatz haben, fällt ein genauer Überblick über die Lizenzbestimmungen zunehmend schwer. Im schlimmsten Fall kann diese Unwissenheit für das Unternehmen juristische Konsequenzen haben", erklärt Matt Fisher von Centennial. "Wer seine IT-Assets mit Netzwerk-Inventarisierungstools verwaltet kann jederzeit zuverlässig den aktuellen Status der installierten Softwarekomponenten ermitteln. Durch den Abgleich mit den vorhandenen Lizenzen lässt sich so sicherstellen, dass das Unternehmen nicht unter- oder überlizenziert ist." Aber nicht nur das Wissen um die Softwarekomponenten macht sich bezahlt: Eine umfassende und dynamische Erfassung aller IT-Assets im Netzwerk bildet die Grundlage für wichtige IT Governance-, Management- sowie Service- und Support-Aufgaben: "Transparenz der Hard- und Softwarekomponenten trägt dazu bei, Ausfallraten und Kosten für den laufenden IT-Support langfristig zu senken", betont Fisher weiter. (Centennial: FrontRange: ma) |
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