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Studie: Spammer machen Urlaub - Phisher nicht Auswertungen zeigen die wichtigsten Internet-Bedrohungen des Sommers (
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Der Vergleich mit dem Monat
Mai ergab folgende Trends:
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Im Sommer sind mehr
unterschiedliche Virentypen im Umlauf
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Auch Spammer machen
Ferien
·
In den Büros wird
mehr gesurft
·
Spyware ist leicht
rückläufig
·
Phishing-Versuche
haben leicht zugenommen Im Juli 2008 hat die sich Anzahl aktiver Viren verdoppelt. Neue Viren erreichten sofort eine große Verbreitung und sind bereits unter den Top Zehn der virulentesten Schädlinge zu finden. Das könnte auf verringerte Wachsamkeit zurückzuführen sein, denn viele IT-Abteilungen müssen in der Urlaubszeit mit reduzierter Besetzung auskommen. Auch Spammer machen Ferien. Die Studie zeigt, dass die Spam-Filter von aXs Guard im Juli um ein Viertel weniger zu tun hatten. Die Anzahl der ermittelten Spam-Robots und Clients, die auf der Schwarzen Liste stehen, erhöhte sich. In den Ferien setzen die Spammer anscheinend vermehrt auf ihre "alten" Spam Bots und IP-Adressen. Auch wer im Juli noch im Büro sitzt, scheint mehr Zeit zu haben. Verglichen mit Mai nahmen die Versuche der Angestellten, auf nicht dienstbezogene Internet-Seiten zuzugreifen, leicht zu, allerdings nur im Bereich der vordefinierten Blacklist-Sites, zum Beispiel Porno-, Zocker- oder Gewalt-Seiten. Abgenommen haben dagegen die Connect-Versuche zu Seiten, die von Firmen individuell blockiert werden, zum Beispiel YouTube oder Facebook. Eine positive Entwicklung: Welchen Schaden Spyware anrichten kann, gelangt zunehmend ins Bewusstsein der Menschen, sie werden vorsichtiger. Im Juli 2008 fiel die Anzahl der Spyware-Angriffe, die aXs Guard Gatekeeper blockieren musste, verglichen mit Mai um fünf Prozent. Leicht zugenommen haben allerdings die Phishing-Attacken. Das zeigt, wie wichtig zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen gerade bei Online-Finanztransaktionen sind und bleiben. (Vasco: ra) |
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