Rubrik: Markt/Studien

Transparenz in physikalischen und virtuellen Infrastrukturen

Virtualisierung birgt großen Bedarf an effektiven Management-Tools

(22.09.08) - Viele Unternehmen fühlen sich nicht ausreichend auf die Herausforderungen vorbereitet, die die Verwaltung virtueller und physikalischer Infrastrukturen mit sich bringt. Dies ergab eine durch die Enterprise Strategy Group (ESG) durchgeführte und von EMC vorgestellte Studie. Die mehr als 150 befragten IT-Verantwortlichen bestätigten, dass Virtualisierungstechnologien zwar eine höhere Effizienz mit sich brächten. Gleichzeitig waren sich aber nur 24 Prozent der Befragten "sehr sicher", dass ihre Management-Tools ausreichen, um bestehende IT Service Levels aufrecht zu erhalten. Bei jenen Unternehmen, die bereits spezialisierte Verwaltungs-Tools für VMware-Infrastrukturen einsetzen, verdoppelte sich diese Quote.

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Fast 48 Prozent der Befragten gaben an, die wichtigste Herausforderung an die Management-Software sei die Ursachenanalyse innerhalb virtualisierter Server-Umgebungen. Ebenfalls unter den Top fuenf waren die Nachvollziehbarkeit der physikalischen Ressourcennutzung durch virtuelle Maschinen, das Speicher-Management, die Sicherheit sowie das Performance-Monitoring der Applikationen.

Mehr als 70 Prozent der Befragten wollen innerhalb der naechsten zwoelf Monate Speichervirtua-lisierung in Verbindung mit VMware einsetzen. An erster Stelle steht hierbei die Block-Virtualisierung sowie Thin Provisioning mit 38 Prozent, gefolgt von virtuellen SAN- und NAS-Umgebungen.

"Unternehmen setzen Virtualisierungstechnologien in grösseren und damit komplexeren Produktionsumgebungen ein. Damit gehen wachsende Anforderungen an das Management einher", betont Bob Laliberte, Analyst bei ESG. "Insbesondere der Wunsch nach einer umfassenden Sicht auf die komplette virtualisierte Infrastruktur und ihre Abhängigkeiten von der physikalischen Umgebung wird immer dringlicher." (EMC: ra)

 

 

 

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