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Schnäppchenjäger lassen sich trotz Sicherheitsbedenken nicht vom Online-Shopping abhalten Konsumenten vertrauen aus Angst vor Identitätsmissbrauch im Internet eher einem bekannten Markennamen (
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Einer von drei Befragten hat dabei allerdings Sicherheitsbedenken und kann nicht zweifelsfrei sagen, welcher Internethändler vertrauenswürdig ist. 72 Prozent der Käufer machen ihre Entscheidung allein vom Markennamen abhängig. Nur 14 Prozent der Befragten lesen hingegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Online-Shops. Eine entscheidende Rolle beim Einkauf im Internet spielt - neben dem Bedürfnis nach Sicherheit – der Faktor Geld: Drei von vier Konsumenten wollen mit ihren Internet-Einkäufen echte Schnäppchen auftun. Sie halten ihre Online-Einkäufe für sehr viel günstiger als Angebote im normalen Handel. Auch die Prognosen des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels (HDE) gehen trotz Finanz-krise von einem großem Umsatzplus für den Online-Handel im Weihnachtsgeschäft aus: So betont der HDE-Experte Olaf Roik, dass das Internetgeschäft stetig wachse und im diesjährigen Jahresendgeschäft einen Umsatz von rund fünf Milliarden Euro erwirtschaften werde. "Aufgrund der momentanen wirtschaftlichen Krise gehen Konsumenten gerade in der Vorweih-nachtszeit sehr viel bewusster mit ihrem Geld um. Die geht einher mit einem Mangel an Vertrauen in die Sicherheit von Online-Händlern", sagt Ansgar Dodt, Director of Embedded Systems EMEA bei SafeNet. "Konsumenten vertrauen aus Angst vor Identitätsmissbrauch im Internet eher einem bekannten Markennamen als einem kleinen Händler. Sobald ein Kunde seine Kreditkarteninforma-tionen angeben soll, möchte er hundertprozentige Sicherheit, dass seine Daten geschützt werden", so Dodt weiter. "Online-Händler, die sich an Richtlinien wie den Sicherheitsstandard der Kredit-kartenwirtschaft (PCI DSS) halten und dies auch gegenüber ihren Kunden kommunizieren, werden diese Weihnachten mit einem klaren Wettbewerbsvorteil belohnt." (SafeNet: ra) |
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