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ECC Handel-Studie: "Unified Communications"-Fachterminus überfordert Mittelstand KMUs sind vom Nutzen moderner Kommunikationslösungen überzeugt, aber scheuen Risiken (26.01.09) - Fast 50 Prozent der Mittelständler haben den Begriff "Unified Communications" noch nie gehört, 30 Prozent haben eine vage Vorstellung. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie, die das E-Commerce-Center Handel (ECC Handel), das vom BMWi gefördert wird, im Auftrag von Cisco bei deutschen KMUs durchgeführt hat. Um sich noch besser auf die Bedürfnisse kleiner Unter-nehmen einzustellen, hat Cisco die Marktdaten Ende 2008 erhoben. Cisco investiert gerade weltweit 100 Millionen US-Dollar in die Entwicklung von Netzwerk- und Kommunikationslösungen für Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern und möchte mit der vorliegenden Studie die Anforderungen seiner Kunden noch genauer analysieren.
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Die wichtigsten Ergebnisse der Studie auf einen Blick · Der Arbeitsalltag kleiner Unternehmen ist von zunehmender Mobilität geprägt, die eine Nutzung mehrerer Endgeräte erforderlich macht. · KMUs sehen in den neuen Kommunikations-technologien hohes Potenzial für mehr Zusammenarbeit im Team und besseren Kontakt zu Kunden und Partnern. · 80 Prozent der Befragten haben den Begriff Unified Communications (UC) noch nie gehört oder haben nur eine vage Vorstellung davon. · Die größten UC-Hürden für Mittelständler sind schwer kalkulierbare Sicherheitsrisiken, Kosten und mangelnde Kenntnis geeigneter Anbieter. Unified Communications bietet Mehrwert, so deutsche KMUs Zwar kennen mittelständische Geschäftsführer nicht alle IT-Fachtermini, die Potenziale des UC-Konzepts schätzt die Mehrheit trotzdem als sehr hoch ein. Die Bündelung der Kommunikations- und Informationskanäle vereinfacht den Alltag der KMUs und macht sie fit für die Wettbewerbs-anforderungen in einer zunehmend globalisierten und mobilen Welt. Die größten Chancen sehen die Befragten in der Verbesserung der Teamarbeit (74 Prozent). Fast ebenso große Vorteile liegen, so die Umfrage, in einer leichteren Erreichbarkeit von Lieferanten und den eigenen Mitarbeitern (72,1 Prozent) sowie der verbesserten Kundenkommunikation (71,3 Pro-zent). Der Zugriff auf alle nötigen Daten zur Kundenberatung und Zusammenarbeit mit den Partnern wird unabhängig vom Endgerät einfach und effizient möglich. Das führt zum direkten Informationszugriff und schnelleren Reaktionszeiten (58,6 Prozent) sowie Kosteneinsparungen (45 Prozent der Studienteilnehmer). Damit steht mehr Zeit für die Kernaufgaben des Unternehmens, wie Kundenberatung und Akquise zur Verfügung. Sicherheitsvorbehalte und geringe Kenntnis von UC-Anbietern Trotz dieser sehr positiven Potenzialanalyse vermuten die Befragten Risiken bei der UC-Anwendung. Die meisten KMUs haben Sicherheitsbedenken (72,1 Prozent). Der Netzwerkansatz von Cisco, der sich von den Modellen anderer Hersteller grundsätzlich unterscheidet, liefert zahlreiche Sicherheitsfunktionen, wie ein umfassendes Security-Konzept mit VPN-Backup (Virtual Private Network), Viren- und Spam-Schutz. In den wirtschaftlich herausfordernden Zeiten scheuen Unternehmen offensichtlich die Anschaffungskosten, die von 70,4 Prozent als Hürde genannt werden. Eine attraktive Finanzierungsgrundlage bietet Cisco, besonders heute, wo die Hausbanken eher restriktiv sind, mit dem 0% Leasing für KMUs. Eine andere Barriere ist die mangelnde Kenntnis eines geeigneten UC-Anbieter (56,1 Prozent der befragten Mittelständler). Auf der Cisco-Website finden Unternehmer die passenden Systemhäuser vor Ort aus dem breiten Partnernetzwerk. Zahlreiche Anwenderreferenzen zeigen, wie man UC-Lösungen in seiner Branche erfolgreich nutzen kann. Die Studie, an der überwiegend Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten teilnahmen, ergibt auch, dass der Arbeitstag von zunehmender Mobilität geprägt ist. Das macht die Nutzung mehrerer Endgeräte erforderlich. Bevorzugt verwendet man E-Mail, Handy und Festnetz. (Cisco: ra) |
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