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E-Mail-Sicherheit: Gefühlte Sicherheit entspricht nicht dem tatsächlichen Schutz Umfrage: Spitzenwerte bei Spam-, Virus- und Phishing-Schutz, aber großer Nachholbedarf bei Verschlüsselung und Digitaler Signatur (
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Obwohl E-Mail-Nachrichten längst existenzieller Bestandteil der internen und externen Kommuni-kation deutscher Unternehmen sind, offenbart sich bei der tatsächlichen Absicherung der elektronischen Geschäftskommunikation noch eine große Diskrepanz zwischen gefühlter und tatsächlicher Sicherheit. Es existiert zwar ein hoher Schutz gegen allseits bekannte Bedrohungs-szenarien wie Spam (bei 83 Prozent der Befragten), Phishing- (bei 58 Prozent) oder virenverseuchte Schad-E-Mails (bei 93 Prozent), aber der Schutz vor weitergehenden Risiken wird häufig noch vernachlässigt. So ist der Schutz vor betrügerischer Manipulation oder vor dem Mitlesen vertraulicher E-Mail-Inhalte nur bei 41 Prozent der befragten Unternehmen überhaupt Thema sogar nur 27 Prozent der befragten CIOs verschlüsseln und nur 36 Prozent signieren ihre geschäftlichen E-Mails. Weiterhin weisen die Umfrage-Ergebnisse darauf hin, dass die Möglichkeit der zentralen Umsetzung einer unternehmensweiten Policy mittlerweile ein entscheidendes Auswahlkriterium für E-Mail-Sicherheitslösungen darstellt. Auch der Wunsch nach geringen Administrations- und Support-Aufwänden rangiert ganz oben auf der Liste der meistgenannten Kriterien. Dazu passt, dass über ein Drittel der befragten CIOs den Einsatz einer Technologie auf Basis eines E-Mail-Security-Gateways bereits nutzt oder ihren Einsatz plant. "Die Umfrage belegt deutlich den von uns und unseren Partnern wahrgenommenen Trend hin zu E-Mail-Security-Gateways. Neben der zentralen Vorgabe einer unternehmensweiten Security-Policy zeichnen sich die Lösungen unserer Technologiepartner durch eine kurze Integrationszeit und einen geringen Administrationsbedarf aus und adressieren damit zwei der in unserer Umfrage meistgenannten Auswahlkriterien", kommentiert Stephanie Willemsen, Director Partner Manage-ment & Marketing bei TC TrustCenter, die Ergebnisse der Umfrage. "Obwohl heutzutage viele Mitarbeiter auch mobil per E-Mail erreichbar sein müssen, ist bislang erstaunlicherweise noch wenig Nachfrage nach Signatur- und Verschlüsselungslösungen für Handhelds wie den Blackberry am Markt zu erkennen." (TC TrustCenter: ra) |
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