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Green IT: Kosteneffekte begünstigen die Einführung umweltfreundlicher IT-Lösungen Stromsparende Kühlsysteme oder in Server-Virtualisierung: Die Bereit-schaft, in Green IT zu investieren, wächst (
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Während insgesamt 97 Prozent der weltweit mehr als 1000
Befragten angeben, Green IT-Strategien zu entwickeln, haben 45 Prozent bereits entsprechende Projekte umgesetzt. Als Motivation nennen die Teilnehmer reduzierte Stromkosten (90 Prozent), weniger Ausgaben für die Kühlung (87 Pro-zent) und den gestiegenen Druck auf Unternehmen, ökologisches Handeln zu demonstrieren So spiegeln sich unternehmensweite Bestrebungen nach höherer Effizienz und gleichzeitig verbesserter Ökobilanz auch in der IT wieder: 83 Prozent der befragten Experten müssen sich inzwischen für den Stromverbrauch im Rechenzentrum verantworten oder die Kosten dafür über ihr eigenes Budget begleichen. Solche Regelungen steigern den Ansporn, den Energieverbrauch zu reduzieren. Größere Budgets für "grüne" Lösungen Die Bereitschaft, in Green IT zu investieren, wächst. So erwarten 73 Prozent der Befragten in den nächsten zwölf Monaten einen Anstieg der entsprechenden Budgets. 19 Prozent prognostizieren gar, dass sich ihre Mittel um mehr als 10 Prozent erhöhen. Energieeffiziente Produkte dürfen zudem mehr kosten: Zwei Drittel der Teilnehmer würden um 10 Prozent höhere Anschaffungskosten in Kauf nehmen, 41 Prozent sogar Aufschläge von mehr als 20 Prozent akzeptieren. 89 Prozent der Befragten sind sich einig, dass Ressourcen schonende IT-Produkte wichtig beziehungsweise sehr wichtig sind. IT zentral für grüne Strategie Um Strom und Kosten zu sparen, nutzen die befragten IT-Experten mehrere Strategien: 96 Prozent ersetzen alte Geräte durch energieeffizientere Produkte, 94 Prozent überwachen den Stromver-brauch. Ebenfalls 94 Prozent setzen auf Server-Virtualisierung oder wollen die Auslastung ihrer Speicherkapazität verbessern. 57 Prozent der Befragten betrachten Software-as-a-Service-Angebote (SaaS) als wichtigen Bestandteil ihrer Green IT Strategie. Lesen Sie zum Thema "Software-as-a-Service" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de) Insgesamt 89 Prozent der IT-Verantwortlichen sind davon überzeugt, dass die Informations-technologie eine Schlüsselrolle bei unternehmensweiten Bestrebungen nach umweltbewussterem Handeln einnimmt. Bei 82 Prozent aller befragten Firmen ist eigens ein Verantwortlicher berufen worden, der sich um die Koordination "grüner" Aspekte im Unternehmen kümmert. Ein Fünftel dieser Experten befasst sich gar ausschließlich mit IT-Fragen. "Im vergangenen Jahr hat die IT eine Schlüsselposition innerhalb 'grüner' Unternehmensstrategien und deren Umsetzung besetzt. Ein wichtiger Grund dafür ist nicht nur das gestiegene Umwelt-bewusstsein, sondern vor allem auch der Kostendruck. Es lassen sich dort schnell Kosten sparen, wo die laufenden Ausgaben traditionell hoch sind", sagt Andreas Zeitler, Vice President und Regional Manager Zentraleuropa, Symantec. "Ein Großteil der befragten IT-Leiter ist inzwischen für die Energiekosten seiner Rechenzentren selbst verantwortlich. Ihre große Motivation, in Green IT zu investieren, ist nur verständlich." Der Green IT-Report Der Green IT-Report knüpft an den Symantec Green Data Center Report von 2007 an. Er basiert auf einer Studie, die Applied Research im März 2009 weltweit mit 1.052 IT-Beauftragten aller Unter-nehmensebenen durchgeführt hat. Befragt wurden Unternehmen mit mehr als 1.000 Arbeitsplätzen in 15 Ländern. Im Fokus standen dabei die Hauptinteressen und Strategien für einen umwelt-freundlicheren Ansatz in den Bereichen Hardware, Software, Anlagen und Planung. (Symantec: ra) |
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