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Remote Access-Umfrage: Public Key Infrastructure (PKI) setzt sich durch Status Quo von Remote Access-Sicherheit in den Branchen IT-Dienst-leistung, Consulting, Versicherungen und Versorgung (17.09.09) - Nach wie vor stellt die Kombination Benutzername/Passwort das gebräuchlichste Verfahren im Remote Access-Bereich dar, aber parallel dazu setzt sich die Public Key Infrastructure (PKI) im Hintergrund unaufhaltsam durch. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Digital Identity-Spezialisten TC TrustCenter zur Handhabung der Remote Access-Sicherheit in deutschen Unternehmen. Danach setzen aktuell bereits 77 Prozent der befragten Unternehmen u. a. auch auf PKI als Verfahren der Wahl zur Remote Access-Absicherung.
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Die im August 2009 durchgeführte TC TrustCenter Umfrage zum Thema Remote Access konzentrierte sich auf die Handhabung der Remote Access-Sicherheit in deutschen Unternehmen. Befragt wurden Unternehmen aus den Bereichen IT-Dienstleistung, Consulting, Versicherungen und Versorger. Dabei kann ein Trend deutlich abgelesen werden: Obwohl die Kombination Benutzername/Passwort trotz der eher geringen Sicherheit immer noch das am häufigsten verwendete Zugriffsverfahren ist (bei 99 Prozent der befragten Unternehmen im Einsatz), deuten die Zahlen auf den steigenden Einsatz digitaler Zertifikate im Rahmen einer PKI-Implementierung hin. Bereits 77 Prozent der befragten Unternehmen nutzen eine PKI, die teilweise parallel zu Benutzername/Passwort für den Remote Access zum Einsatz kommt. Eine "hohe Sicherheit" zählt dabei zu den am meisten genannten Auswahlkriterien für eine Remote Access-Lösung. Zu weiteren Kriterien, die als entscheidender Vorteil der PKI angesehen werden, zählen in abnehmender Wichtigkeit auch der geringe Administrationsaufwand, die leichte Sperrbarkeit des Zugangs bei Verlust oder Ausscheiden von Mitarbeitern sowie ein nur geringer Schulungsbedarf für PKI-Nutzer und der schnelle Ersatz bei Verlust, Defekt oder Vergessen eines Zugriffs-Token. Widersprüche zum Wunsch nach hoher Sicherheit zeigen sich allerdings bei der Auswahl des Trägermediums für digitale Schlüssel und Zertifikate. Die sehr sicheren Hardware-Token und Trusted Platform Modules (TPM) werden nämlich noch relativ selten eingesetzt: Hardware-Token sind beispielsweise nur bei etwa 24 Prozent der befragten Unternehmen bereits im Einsatz oder in Planung, TPMs kommen nur bei 25 Prozent zum Einsatz. TPMs sind Crypto-Chips im Notebook, die quasi wie eine eingebaute Smart Card funktionieren. Dort kann der geheime Schlüssel sicher hinterlegt werden. Die Umfrage zeigt, dass PKI sich zu einer Technologie entwickelt hat, die ihren Kinderschuhen entwachsen ist und heute wie selbstverständlich an einem zeitgemäßen IT-Arbeitsplatz genutzt wird. Die Universalität und die fortgeschrittene Integration von PKI-Systemen in Identity Management-Systeme sowie die damit verbundene leichte Handhabbarkeit beeinflussen den steigenden Erfolg der PKI deutlich, wie unsere Umfrageergebnisse zeigen", erläutert Stephanie Willemsen, Director Partner Management & Marketing bei TC TrustCenter. "Der aktuelle PKI-Trend beweist auch, dass das Sicherheitsbewusstsein in deutschen Unternehmen in den letzten Jahren gestiegen ist." Zur Umfrage: Die Umfrage wurde im August 2009 vom Marktforschungsinstitut DT&P interNational im Auftrag der TC TrustCenter GmbH durchgeführt. Im Rahmen der Umfrage wurden leitende IT-Verantwortliche von insgesamt 75 deutschen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern zum Thema Sicherheit im Remote Access-Umfeld befragt. (TC TrustCenter: ra) |
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