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Repräsentative Studie: Verbraucher haben Angst vor Hilflosigkeit bei Identitätsklau Sorge der Bundesbürger vor Identitätsdiebstahl wächst (
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Für die Studie wurden im Rahmen einer Online-Panel-Befragung 1.000 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren durch das Skopos Institut für Markt- und Kommunikationsforschung befragt. 84 Prozent der Verbraucher gaben dabei an, im Identitätsdiebstahl eine ansteigende Gefahr zu sehen. 46 Pro-zent von ihnen räumten in der Befragung ein: "Ich wüsste nicht, was ich machen sollte, falls meine persönliche Identität gestohlen würde." Bei Frauen sowie Personen der Altersgruppe 18 bis 24 Jahre lag der Anteil derer, die sich als hilflos bezeichneten, mit 55 und 56 Prozent sogar noch höher. Danach befragt, was ihre größten Ängste bei einem Identitätsdiebstahl wären, nannten die Befragten an Position eins: "Dass Betrüger sich Zugang zu meinem aktuellen Bankkonto verschaffen und dies benutzen." Der Verlust von Bargeld oder der Möglichkeit, kurzfristig an Bargeld zu kommen, rangiert auf Platz zwei - gefolgt von der "Angst, dass der Betrug nicht unmittelbar erkannt wird". Nicht zu wissen bzw. keine Erfahrung zu haben, wie man das Problem schnell lösen sollte sowie die Angst vor finanziellen Kosten belegen die Plätze vier und fünf. (CPP: ra) |
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