Rubrik: Markt/Studien

Unternehmen nutzen die Vorteile von Unified Communications kaum

Die wichtigsten Faktoren für eine Unified Communications-Infrastruktur

(06.04.10) - In einer neuen Umfrage von Brocade wurde bestätigt, dass rund dreiviertel der britischen Unternehmen die Vorteile von Unified Communications (UC) trotz Nachdruck vom Top-Management noch nicht nutzen. Bei Unternehmen, die bereits Unified Communications einsetzen oder im Begriff sind die Technologie einzuführen (28 Prozent), wurde die Entscheidung in der Geschäftsführung aufgrund der starken Nachfrage von Endanwendern getroffen.

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Auf die Frage nach den Vorteilen von Unified Communications wurde die Produktivität als wichtigstes Argument genannt (29 Prozent). Als zweitwichtigster Vorteil nannten die Befragten die Senkung der operativen Kosten (14 Prozent) und elf Prozent gaben die niedrigeren Reisekosten und eine geringere Umweltbelastung an.

Kritisch für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung ist die Netzwerktechnologie, die den Unified Communications Tools zugrunde liegt. Nahezu die Hälfte der Befragten gaben an, dass der Service, die Zuverlässigkeit und die Qualität des Netzwerks bei der Entwicklung von UC-Infrastrukturen ganz oben auf der Prioritätenliste stehen.

Weitere Ergebnisse der Umfrage ergaben:

·         Bei einem Drittel der Unternehmen wird die UC-Strategie direkt von der Geschäftsleitung getrieben. IT Manager übernehmen die Leitung bei 41 Prozent der Unternehmen während bei 17 Prozent Business Manager verantwortlich sind.

·         Trotzdem die Geschäftsleitung die Verantwortung für die UC-Strategie inne hat, kommt der Bedarf von den Endanwendern. Dies bestätigten rund ein Fünftel der befragten Unternehmen, wovon 21 Prozent von IT Managern voran getrieben wird.

·         30 Prozent der Unternehmen sind im Moment in der Evaluierung von UC-Technologien oder wollen Unified Communications innerhalb der nächsten zwei Jahre einsetzen.

(Brocade: ra)

 

 

 

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