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Umfrage: Spam-Belastung in Unternehmen steigt Fast 50 Prozent haben durch Spam bereits wichtige E-Mails verloren (
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Bei der Bekämpfung von Spam geht der Trend klar in Richtung Outsourcing: Gab 2009 nur rund ein Drittel (35,1 Prozent) der Befragten an, ihre Anti-Spam-Lösung als Managed Service ausgelagert zu haben oder dies innerhalb der nächsten zwölf Monate zu planen, ist es 2010 bereits mehr als die Hälfte (53,3 Prozent). Lesen Sie zum Thema "Managed Security Services" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de) Bei der Auswahl der richtigen Lösung zählt neben der Spam-Erkennungsrate vor allem die False-Positive-Rate (31,0 Prozent). Eine zunehmend wichtigere Rolle spielen aber auch wirtschaftliche und Kostenaspekte: So nannten 23,8 Prozent die Verringerung des Wartungs- und Pflegeaufwands und 23,4 Prozent die Schonung der IT-Ressourcen als zentrale Entscheidungskriterien. Weitere Ergebnisse der Umfrage: · 46,5 Prozent haben bereits einmal eine geschäftsrelevante E-Mail verloren, beispielsweise auf Grund fehlerhafter Spam-Filter (2009: 40,1 Prozent). · Als größte Gefahr von Spam betrachten 40,5 Prozent die Verringerung der Produktivität der Mitarbeiter. · 34,6 Prozent befürchten, aufgrund von Spam wichtige E-Mails zu verlieren. (eleven: ma) |
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